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Marcel Fehr und sein schwerer Abschied von Kenia
Marcel Fehr ist traurig. Wegen einer Knieverletzung muss er das Training unterbrechen. Eine Bilanz seiner Erfahrungen in Iten.

Die Kenianische Luxussuite und erste Gespräche mit Elijah.

Trainingsbeginn um 6 Uhr - trotz Knieschmerzen. Marcel Fehr beißt die Zähne zusammen...

Vier Wochen Weltklasse-Training in Kenia. Marcel Fehr (19) aus Welzheim berichtet.
Was bei uns nur äußert selten vorkommt steht hier an der Tagesordnung: Stromausfall.
Nach der bisherigen Zeit mit den weltbesten Lauftrainern müssen einige Mythen korrigiert werden.
Leider ist es im Leistungssport kaum möglich, immer gesund und verletzungsfrei durchzukommen.
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Dass Kenianer keine guten Rennfahrer, Golfer, Billardspieler und Radfahrer sind ist leicht zu erklären.
Trotz vieler schöner Erlebnisse: Marcel Fehr und Trainer haben keine rosarote Brille auf.
Warum sehen Kenianer immer jünger aus als in ihren Reisepässen ausgewiesen? Marcel Fehr weiß es...
Marcel Fehr ist nicht nur in Afrika um Land und Leute kennenzulernen, sondern auch zum Trainieren.
Marcel Fehr lernt die Tierwelt Kenias kennen - nicht ganz so, wie er sie sich vorgestellt hat.
Marcel Fehr lernt
Swahili und gibt seine erste Lektion an jeden, der es auch können will.
Wir fahren mit einem völlig überladenen Sammeltaxi von Eldoret ins 40 Kilometer entfernte
Iten.
Gespräche von Coach zu Coach in Kenia. Wie Marcel Fehr und Trainer Uwe Schneider "Simba" trafen.
Laufen ist hier nicht nur Hobby, Laufen ist hier Lebenseinstellung, Traum und Zukunft zugleich.
Der deutsche Athlet kennt drei Gründe, warum die Kenianer schneller flitzen als alle anderen.
Kenianische Läufer haben oft diesen Namenszusatz. Marcel Fehr und Trainer Uwe Schneider lüften das Geheimnis.
Gewöhnungsbedürftige Trainingsumstände für Marcel Fehr. Aber: „Was einen nicht umbringt macht einen härter“