
Auf einen Klick
"Liebe Homepage-Besucher, erscht amol Grüaß Gott - und, jo: I dät mi eigentlich riesig fraie, wenn Sia zwischennei au mol ebbes in mei Gäschtebuach neischreibe dädet." - so begrüßt die Tettnanger Kabarettistin Ingrid Koch die Besucher ihrer Internet-Seite (www.ingrid-koch.de). Hier berichtet sie über ihren Umgang mit dem Schwäbischen, welche Erfolge sie damit feiert, wo sie künftig zu sehen ist, und ja - wie oben beschrieben - auch die Besucher hinterlassen im Gästebuch ihre Meinung.
Die Schwaben sind überall zu finden - nicht nur auf dem Planeten Erde, auch im weltweiten Netz, genannt Internet. Sie geben zu jedem und allem ihren Kommentar ab, verewigen sich in Foren, doch am liebsten stellen sie sich selbst dar. So wie es im Internet hunderttausendfach zu sehen ist. Mindestens hunderttausendfach. Doch nicht immer sind die Informationen aus dem Schwabenland so aktuell aufbereitet wie bei der Kabarettistin Koch. Man braucht nur einmal in Ilmetritschle vorbeizusurfen (www.ilmetritschle.de), der Internet-Seite eines fiktiven Dorfs auf der Schwäbischen Alb. Amüsant verdrehte Satire ist hier zu sehen, immer mit Bezug zu den Schwaben. Die Auswahl ist reichlich. Es gibt Fotos, Texte, Videos - fast alles, was das multimediale Herz begehrt. Von Aktualität hält man in Ilmetritschle allerdings nicht viel: Zuletzt wurde im Jahr 2006 an der Seite gearbeitet.
Doch davon sollte man sich auf keinen Fall abschrecken lassen, das weltweite Netzt der Schwaben ist bunt und vielfältig. Einen Überblick gibt das Schwaben-Portal D'Schwobakonnektschn (www.schwobakonnektschn.de).
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