Leutenbach Aggressiver Asylbewerber in Haft

ZVW , 11.02.2016 16:36 Uhr
Symbolbild.  Foto: Habermann / ZVW
Symbolbild. Foto: Habermann / ZVW

Leutenbach.
Die Polizei wurde am Dienstag gegen 17.30 Uhr wegen andauernden Streitigkeiten unter Bewohnern im Asylbewerberheim alarmiert.

Vor Ort versuchte ein 32-jähriger Bewohner sich der Identitätsfeststellung zu entziehen. Nachdem der Mann daraufhin auf dem Flur angesprochen worden war, zeigte er sich sofort sehr aggressiv. Als der Bewohner nun zielstrebig mit erhobenen Armen und lautem Geschrei auf eine Polizeibeamtin zuging, wurde der Mann am Arm festgehalten. Bei dem Gerangel versuchte der Bewohner nun vergeblich, ein im Hosenbund verstecktes Küchenmesser zu greifen. Der alkoholisierte Asylbewerber beruhigte sich kaum. Er versuchte gar bei seiner körperlichen Durchsuchung einen eingesetzten Beamten mit einem Kopfstoß zu verletzten, er konnte dem Angriff jedoch ausweichen. Bei der Durchsuchung konnten bei dem 32-Jährigen noch geringe Mengen an mitgeführtem Rauschgift gefunden werden.

Dem mehrfach vorbestraften algerischen Asylbewerber wurde wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte in einem besonders schweren Fall die vorläufige Festnahme erklärt. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart beantragte daraufhin eine richterliche Vorführung. Ein Ermittlungsrichter folgte der Auffassung der Staatsanwaltschaft und erließ noch am Mittwochnachmittag einen Haftbefehl. Der 32-jährige Algerier wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingewiesen.

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Kommentare (9)
benbey • vor 8 Monaten
Leider lassen sich die Herrschaften aus Algerien oder Marokko nicht oder nur sehr schwer abschieben: http://www.welt.de/politik/deutschland/article151081966/Wie-die-Maghreb-Staaten-Abschiebungen-blockieren.html Herr Seehofer hat mit seiner "Unrechtsstaat" insofern schon recht.
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malschaun benbey • vor 8 Monaten
Abschiebegesetz ändern und gut ist . Aber unsere sogenannten Volksvertreter können nur quatschen sonst nichts.
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Michael Heinen • vor 8 Monaten
Ich kanns wirklich nicht mehr lesen. Wie schlimm wird das alles noch werden. Kopfstöße und Messer. Es kann doch nicht sein dass weiterhin blauäuig alles und jeder hier zu uns ins Land kommt. Normalerweise müsste man so jemanden direkt nach Ausführung der Tat abschieben. Und alle baden es mit aus - die verletzten Polizisten, die Steuerzahler die das mit finanzieren, die Menschen die Angst bekommen.
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Frank Reichle • vor 8 Monaten
Dasselbe in Grün kann man doch täglich überall lesen. In Stuttgart gehören diese Meldungen schon zum Standard Repertoire. Polizeibekannt, vorbestraft, die Polizei muss sich dann noch der Gewalt aussetzen. Rechtstaatlichkeit dass ich nicht lache. Solche Leute haben in meinen Augen das Recht auf uneingeschränkte Ausweisung. Wie lange sollen wir dieses Spiel eigentlich noch mitmachen als wäre man der Trottel vom Dienst?
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C.Schaub • vor 8 Monaten
Ich möchte wirklich mal wissen, WANN unsere Regierung endlich mal was unternimmt und uns nicht immer nur permanent anlügt. Ständige Gewalttaten dieser illegalen Einwanderer. Und es wird niemand ausgewiesen, im Gegenteil, sie werden möglichst schnell wieder auf freien Fuß gesetzt. Setzt sie doch in einen Bus und fahrt sie direkt zu Frau Merkel nach Berlin, vielleicht merkt sie dann mal was. Mit einem Gesetzt zur gnadenlosen Abschiebung von Gewalttätern, sowie eine Schließung unserer Grenzen würde das Vertrauen der Bevölkerung in unsere Regierung auch wieder steigen. Statt Verbesserung durch angebliche neue Asylpakete erleben wir von Tag zu Tag Verschlechterungen in unserem Land.
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Frank • vor 8 Monaten
Was macht solch ein von Kriegswirren traumatisierter Gast denn noch hier? Nicht sich dem Rechtssystem des Gastlandes wiedersetzen und Knast auf Staatskosten in Deutschland. Ab nach Hause und das eher früher als später! Das wäre endlich ein Zeichen für potentielle Nachahmer.
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