Remshalden Adieu, Herr Bürgermeister

Michaela Kölbl, 20.12.2012 16:10 Uhr
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Norbert Zeidler, der neuer Oberbürgermeister von Biberach wird, wurde in Remshalden feierlich verabschiedet. Foto: Gabriel Habermann
Norbert Zeidler, der neuer Oberbürgermeister von Biberach wird, wurde in Remshalden feierlich verabschiedet.Foto: Gabriel Habermann

Remshalden (miko).

Feierlich ist Norbert Zeidler am Dienstag  Abend aus dem Amt des Bürgermeisters verabschiedet worden. Leicht fiel es ihm nicht. Immerhin sei die Gemeinde Remshalden etwas Besonderes, „besonders vielseitig, facettenreich, besonders kostenintensiv, alles eben mal fünf, für einen Amtsinhaber durchaus auch anspruchsvoll und anstrengend“, so Zeidler, der im Januar als Oberbürgermeister von Biberach antritt. Da bedankte sich Zeidler bei wichtigen Wegbegleitern sowie den einzelnen Grußrednern. An seine Nachfolgerin oder seinen Nachfolger gerichtet erklärte er, Remshalden sei alles andere als ein gemachtes Nest, es gebe etlichen Freiraum zur Gestaltung und zur eigenen Schwerpunktsetzung. Die Gemeinderäte bat er um Solidarität für das künftige Gemeindeoberhaupt und darum, die Gemeinde nicht schlechter zu machen, als sie sei.

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Kommentare (2)
Toni Lehlbach Ist schon länger als 1 Jahr her
Hallo Michael aus Waiblingen, vielen Dank für Dein Interesse! Zunächst einmal ist es nicht so seltsam, dass die Presse sich noch nicht äußert, es ist ja noch ein wenig Zeit, außerdem hatte ich gestern ein sehr nettes Gespräch mit einem Mitarbeiter dieser Zeitung, der sicher bald berichten wird. Aber nun zu Deiner Frage: Die NEIN!-Idee möchte jedem Wähler die Möglichkeit geben, die zur Wahl stehenden Personen, oder auch Parteien abzulehnen, und das mit einer gültigen Stimme! Denn Nichtwähler und ungültige Stimmen werden ja leider nicht gezählt und sind somit wirkungslos! Wir wollen die Wahlbeteiligung erhöhen, und die Menschen wieder ermutigen sich politisch zu beteiligen! Wird die Zahl der NEIN Stimmen zu groß, müssen sich die anderen Kandidaten Gedanken machen, warum sie nicht gewählt wurden! Die schönste Konsequenz daraus wäre, wenn sie wieder in den Dialog mit dem Bürger treten, ihn fragen, denn es ist doch jeder einzelne Bürger, der vom Bürgermeister einer Stadt/Gemeinde vertreten werden soll!?! Abschließend: Wer am Volk vorbei regiert, wird es verlieren! www.nein-idee.de ; nein-idee@web.de facebook Gruppe: NEIN!-Idee Bundestagswahl 2013 in BW
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ma81@hotmail.de Ist schon länger als 1 Jahr her
Gibt ja mittlerweile eine Kandidatin in Remshaldenvon einer sogenannten Neinidee, aber die Presse berichtet ja nicht drüber, was steckt da eigentlich dahinter? Aus den Internetbeiträgen werde ich nicht schlau draus. Michael Allgöwer, Waiblingen
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