Artikel drucken Artikel kommentieren
Artikel bewerten [0.00/0]
Bilder

RemshaldenAdieu, Herr Bürgermeister

Michaela Kölbl, vom 20.12.2012 16:10 Uhr
vorherige Bild 1 von 98 nächste
Norbert Zeidler, der neuer Oberbürgermeister von Biberach wird, wurde in Remshalden feierlich verabschiedet. Foto: Gabriel Habermann
Norbert Zeidler, der neuer Oberbürgermeister von Biberach wird, wurde in Remshalden feierlich verabschiedet.Foto: Gabriel Habermann

Remshalden (miko).

Feierlich ist Norbert Zeidler am Dienstag  Abend aus dem Amt des Bürgermeisters verabschiedet worden. Leicht fiel es ihm nicht. Immerhin sei die Gemeinde Remshalden etwas Besonderes, „besonders vielseitig, facettenreich, besonders kostenintensiv, alles eben mal fünf, für einen Amtsinhaber durchaus auch anspruchsvoll und anstrengend“, so Zeidler, der im Januar als Oberbürgermeister von Biberach antritt. Da bedankte sich Zeidler bei wichtigen Wegbegleitern sowie den einzelnen Grußrednern. An seine Nachfolgerin oder seinen Nachfolger gerichtet erklärte er, Remshalden sei alles andere als ein gemachtes Nest, es gebe etlichen Freiraum zur Gestaltung und zur eigenen Schwerpunktsetzung. Die Gemeinderäte bat er um Solidarität für das künftige Gemeindeoberhaupt und darum, die Gemeinde nicht schlechter zu machen, als sie sei.

Kommentare (2)
» Kommentarregeln
  • Kommentare anzeigen
  • Kommentare schreiben
Anzeigen
JAN
08
08:12 Uhr, geschrieben von Toni Lehlbach
was hinter der NEIN!-Idee steckt
Hallo Michael aus Waiblingen, vielen Dank für Dein Interesse! Zunächst einmal ist es nicht so seltsam, dass die Presse sich noch nicht äußert, es ist ja noch ein wenig Zeit, außerdem hatte ich gestern ein sehr nettes Gespräch mit einem Mitarbeiter dieser Zeitung, der sicher bald berichten wird. Aber nun zu Deiner Frage: Die NEIN!-Idee möchte jedem Wähler die Möglichkeit geben, die zur Wahl stehenden Personen, oder auch Parteien abzulehnen, und das mit einer gültigen Stimme! Denn Nichtwähler und ungültige Stimmen werden ja leider nicht gezählt und sind somit wirkungslos! Wir wollen die Wahlbeteiligung erhöhen, und die Menschen wieder ermutigen sich politisch zu beteiligen! Wird die Zahl der NEIN Stimmen zu groß, müssen sich die anderen Kandidaten Gedanken machen, warum sie nicht gewählt wurden! Die schönste Konsequenz daraus wäre, wenn sie wieder in den Dialog mit dem Bürger treten, ihn fragen, denn es ist doch jeder einzelne Bürger, der vom Bürgermeister einer Stadt/Gemeinde vertreten werden soll!?! Abschließend: Wer am Volk vorbei regiert, wird es verlieren! www.nein-idee.de ; nein-idee@web.de facebook Gruppe: NEIN!-Idee Bundestagswahl 2013 in BW
Kommentar postiv bewerten
Kommentar negativ bewerten
5
Kommentar bewerten
JAN
06
19:02 Uhr, geschrieben von ma81@hotmail.de
Seltsames Schweigen
Gibt ja mittlerweile eine Kandidatin in Remshaldenvon einer sogenannten Neinidee, aber die Presse berichtet ja nicht drüber, was steckt da eigentlich dahinter? Aus den Internetbeiträgen werde ich nicht schlau draus. Michael Allgöwer, Waiblingen
Kommentar postiv bewerten
Kommentar negativ bewerten
4
Kommentar bewerten
Von unerschlossenen Datenschätzen
Wie der Schorndorfer Druckgieß-Maschinenbauer Oskar Frech das Daten-Management fördern möchte.
Alles bereit für die Flüchtlinge
Am Mittwoch ziehen 48 Asylsuchende in die Haubersbronner Festhalle. Beim Umbau haben Asylbewerber geholfen.
 
 
Videos
Interaktiv
  • Umfrage
Vegan

Sich vegan zu ernähren, also keinerlei tierische Produkte zu essen, gewinnt immer mehr Anhänger. Würden Sie das ausprobieren?

 
Ausprobieren? Ich lebe schon lange vegan!
Ja, man kann es ja mal probieren. Vielleicht ist es lecker.
Nein, ohne tierische Produkte kann es nicht schmecken.
Das interessiert mich nicht.
 
(Ergebnis anzeigen)
 
  • Meist gelesen
  • Neueste Artikel
  • Twitter
  • Facebook ZVW
  • Facebook Sportredaktion
Bundesliga-Tippspiel
Tippen Sie mit!
Tippen und gewinnen Sie bei unserem Bundesliga-Tippspiel. Hier können Sie mitspielen >>
TV Bittenfeld
„Die anderen spielen auch nur Handball“
Mit Teo Coric hat der TVB 1898 Stuttgart einen selbstbewussten Kreisläufer verpflichtet.
Der wilde Süden soll beflügeln
Handball, 1. Bundesliga: Nach dem Kurz-Engagement in Flensburg möchte der Däne Kasper Kisum beim TVB durchstarten