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TV BittenfeldTVB überwintert auf Aufstiegsplatz

ZVW, vom 28.12.2012 00:00 Uhr
Schöner Abschluss: TVB-Coach Günter Schweikardt genießt die Atmosphäre in der Porsche-Arena mit seligem Blick und gefalteten Händen. Nicht ganz so andächtig schauen die Spieler (von rechts) Florian Schöbinger, Dennis Szczesny, Dominik Weiß, Michael Seiz, Martin Kienzle, Daniel Sdunek. Foto: ZVW
Schöner Abschluss: TVB-Coach Günter Schweikardt genießt die Atmosphäre in der Porsche-Arena mit seligem Blick und gefalteten Händen. Nicht ganz so andächtig schauen die Spieler (von rechts) Florian Schöbinger, Dennis Szczesny, Dominik Weiß, Michael Seiz, Martin Kienzle, Daniel Sdunek.Foto: ZVW

 

Waiblingen.
Die Zweitliga-Handballer des TV Bittenfeld können hochzufrieden in die lange Winterpause gehen. Höhepunkt war der 41:25-Kantersieg über Leipzig am Mittwoch in der ausverkauften Porsche-Arena. Ein Sahnehäubchen gab’s obendrauf: Die Bittenfelder sind auf einen Aufstiegsplatz vorgerückt. „Das Ziel muss sein, den zu verteidigen“, sagt Trainer Günter Schweikardt.

Besser hätte es für den TVB nicht laufen können. Die zweite Hälfte in der Stuttgarter Porsche-Arena vor 6180 Zuschauern war eine Demonstration der Stärke. Das Team spielte wie aus einem Guss und führte den SC DHfK Leipzig vor. Und dann die Nachricht: Der bisherige Tabellendritte TV Hüttenberg hatte im Heimspiel gegen den abstiegsgefährdeten TuS Ferndorf gepatzt (27:30). „Das war eine große Überraschung“, sagt Schweikardt. Somit kletterte der TVB zum Ende der Vorrunde auf den Aufstiegsplatz, auch die HSG Nordhorn-Lingen zog an den Hüttenbergern vorbei.

 

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Kommentare (1)
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JAN
15
16:57 Uhr, geschrieben von Keinhutjuchti
Bundesliga, das wär's
Ich würde es den Bittenfelldern gönnen, sollten sie am Ende Dritter (oder besser) werden. Das bedeutet dann der Aufstieg in die Bundesliga, und Gegner wie Kiel, Flensburg, Göppingen, Hamburg,..etc. Da würde sich allerdings dann so mancher lokaler Handballfunktionär, der beim VfL WN Mitglied ist, selbst in den Arsch treten, vor lauter Ärger :)
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Am Freitag geht’s zum Tabellenvierten TV Großwallstadt, dann kommt der Zweite Rimpar Wölfe in die Scharrena.
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