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Viele Politiker, keine Visionen, kaum brauchbare Ergebnisse. So lässt sich der "Output" des jüngst abgehaltenen Münchner IT-Gipfels zusammenfassen. Denn so eine Veranstaltung misst sich an nichts anderem. Zumal die meisten Teilnehmer nur etwa ein Drittel von jenen Begriffen verstehen, die auf der Tagesordnung standen. Nur Philip Rösler hatte mal wieder den Durchblick und fand in seiner Abschlussrede äußerst klare Worte mit präzisen Zielvorgaben: "Es gibt viel zu tun". Was genau? Mehr Jobs natürlich, damit kann man bei Leistungsträgern punkten. Und für sie ist der IT-Gipfel schließlich da.
Und um mindestens 30.000 IT-Jobs zu generieren, braucht man mindestens einen neuen Branchenzweig. An dieser Stelle wollen wir Sie natürlich auch fit machen, für den virtuellen Arbeitsmarkt. Heute geht es um das Blaue vom Himmel, um "Cloud Computing".
Sie wissen nicht, was damit gemeint ist. Ganz einfach. Die schwere Gewitterwolken verhängen schon seit längerem vorm Himmel der Datensicherheit. Kein Wunder, denn wer dauernd Luftblasen in den Himmel blubbert und dabei nebenbei auch heikle Dokumente oder Daten ins virtuelle Nirwana pustet, der braucht sich nicht zu wundern, wenn ihm dann einige Risiken (ernsthaft durchlesen bitte) als Donnerwetter um die Ohren fliegen.
Daher sollten Sie schon ein bisschen mehr Zeit investieren, beim Aufbau einer "Private Cloud". Und mit einer Anleitung der "Zeit" sollten Sie die sogar noch absichern. Auch im Internet gibt es böse Menschen, die es auf ihr Konto abgesehen haben. Übrigens, um auf Rösler zurückzukommen. Das Ganze hat selbstverständlich auch wirtschafts - und arbeitsmarktpolitische Aspekte.
Immer noch nicht verstanden, worum es hier eigentlich geht. Umso besser. Dann melden Sie sich für den nächsten IT-Gipfel an!
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Archaische Männlichkeitsriten und ein iPhone-Bottle-Opener. Was der Mann von heute wirklich braucht.
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