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WinnendenAbbruch der Dachziegelwerke Pfleiderer

Regina Munder, vom 27.12.2012 00:00 Uhr
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Von August bis Dezember 2012 entstanden diese Fotos auf dem Gelaende der ehemaligen Dachziegelwerke Pfleiderer hinter dem Winnender Bahnhof. Foto: Benjamin Beytekin
Von August bis Dezember 2012 entstanden diese Fotos auf dem Gelaende der ehemaligen Dachziegelwerke Pfleiderer hinter dem Winnender Bahnhof.Foto: Benjamin Beytekin

Über den Jahreswechsel wird der zweite, noch knapp 60 Meter hohe Ziegeleischornstein der Stadt als Wahrzeichen und Erinnerung an die Ziegelwarenproduktion erhalten bleiben. Fünf Monate sind bereits vergangen, seit mit dem Abriss der ehemaligen Ziegelei begonnen wurde. Ein Schornstein ist ganz abgetragen.

Wir zeigen Fotos aus diesen Abrissmonaten, aber auch von den noch stehenden Gebäuden. 1897 gebaut und mehrmals erweitert, leiteten die Ziegelwerke Ernst Spingler senior und junior, dann Kurt und Kurt-Georg Pfleiderer. Die seit 2003 nach der Insolvenz eingestiegene Etex-Gruppe stellte die Produktion 2009 ein.

2011 hat die Firma Kärcher das Areal von den Brüdern Pfleiderer gekauft, dieses Jahr wurde sie auch mit der Etex Gruppe einig, von der sie den hinteren Teil mit den moderneren Gebäuden für die Ziegelproduktion kaufte. Die Stadt und die Gemeinde Leutenbach stellen für die Neuentwicklung des Gewergebiets Obere Schray nun einen neuen Bebauungsplan auf. Nächstes Jahr will Kärcher entlang der Bahngleise ein Bürogebäude mit 20 000 Quadratmetern bauen.

Kommentare (2)
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JAN
03
15:27 Uhr, geschrieben von K.G. Müller
Sehr schöne Fotos vom Abbruch
Das sind sehr schöne Bilder, die da gezeigt werden. Allerdings scheint es mit der Höhe der Schornsteine Unstimmigkeiten zu geben. Bei der Sommertour wurden für den höheren Kamin 60 m genannt, jetzt beim Abbruch - nachdem der Schornstein um 12 m gestutzt wurde - heißt es, er habe noch eine Resthöhe von 59 m. Würde also bedeuten, der Schornstein wäre ursprünglich 71 m hoch gewesen. Hier sollten die Zahlen nochmals geprüft und ggfs. angepasst werden.
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DEZ
30
12:42 Uhr, geschrieben von Heincke
Abbruch Dachzielwerke Pfleiderer
Immer das gleiche Problem : Die Fotografen vergessen, bevor sie ihre Fotos ins Internet stellen, öfter mal die Löschtaste zu drücken. 100 statt 200 Fotos hätten voll gereicht, zu viele doppelt oder ähnlich . Es ist zeitraubend und ärgerlich ,mann verliert dazu die Lust alle anzuschauen. Das gleiche gilt beim Ausdrucken vieler CD.`s Werner Heincke, selbst Bberufsfotograf
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