Der Rest Kür. Zwei Spieltage vor Saisonende sind die Stuttgarter Kickers in die dritte Liga aufgestiegen.
Es ist Mai und feucht. Frühsommer in der Stadt und „Literatursommer“ im ganzen Land.
Das Herz des Rummels ist die Illusion – Kolumnist Joe Bauer über den Schausteller Fritz Kinzler
Ich bin Allesesser. Spinat. Kutteln. Presssack. Alles, auch global. Cevapcici. Kentucky Fried Chicken.
In den Gedichten von Thomas Gsella wird gedribbelt, geflankt und an die Latte geschossen.
Anfang 2011 packt Nils Heinrich seine Koffer in Stuttgart und zieht mit seiner Frau nach Berlin.
Heute begrüße ich Sie zu einem historischen Neubeginn. Willkommen in der ersten Bürgerkolumne.
- Keiner muss weit laufen, will er sehen, wie sich die Dinge verändern. Zum Beispiel beim Projekt „Think K“.
Joe Bauer meint, dass der getretene Ball und das geschriebene Wort nicht überall zusammen passen.
- VfB-Präsident Gerd Mäuser hat neulich Sportjournalisten als „Schmierfinken“ gewürdigt.
Nase nach, vom Ostendplatz nach Ostheim, weiter Richtung Gaskessel, Schlachthof.
Joe Bauer über den Schriftsteller Karl May, der im Sommer 1911 zu Besuch in Stuttgart war.
Die ganze Innenstadt, und nicht nur die, ist eine Baustelle, eine offene Wunde.
Im April wird in der Firnhaberstraße das alte Wengerterhaus, der Sitz der Galerie Körner, abgerissen.
Eine der schönsten Übungen des Spaziergängers ist es, in die Abenddämmerung hineinzugehen.
Joe Bauer über nur halb so wilde Bratkartoffel-beziehungen – im Krieg und heute.
Es ist ein paar Tage her, ich war gerade in tiefer Depression , als ich das Plakat sah: „Rettung naht“
Einer der besten Agentenplätze in der Stadt ist ein Fensterplatz im Café Königsbau.
Der Winter schneite lustlos vor sich hin, vielleicht war es sein letzter Auftritt in dieser Saison.
Auf den Kaffeetassen der Vesperkirche steht geschrieben: "Es ist genug für alle da!"