Schwäbisch-französisch gehts ins Wochenende. Frau Ehehalt verdanken wir eine gelungene Zusammenschau.
Ein bisschen Mut gehört dazu, ausgerechnet hier auf die 900-Jahr-Feier des Hauses Baden hinzuweisen.
Einen schönen schwäbischen Reim hat uns Leser Bernd Sterrmann aus Leinfelden-Echterdingen geschickt.
Eine „nette Erinnerung“ von Ingrid Dettinger zu einem Spiel bei den sonntäglichen Spaziergängen als Kind.
Irene Kurz von Stuttgart vermutet, dass das Wort „Pfloamabom“ nicht aus dem Raum Stuttgart kommt.
Dieter Auch aus Ditzingen hat einen „Grundkurs Schwäbisch“ verfasst. Hier Auszüge daraus.
Von Günter Sessel-Zimmermann stammt eine knitze Geschichte aus dem Buch „Schwäbische Comics“.
Von Leser Wolfgang Schall aus Waldenbuch stammen diese Zeilen über eine junge Lehrerin.
Inge Stoll sendet uns einen Geschichte die sich im Auerhahn in Böhringen ereignet hat.
Leser Martin Staiger schlägt vor, einmal das Wort „dollaurad“ nach seiner Herkunft zu untersuchen.
Anlässlich des Jubiläums veröffentlichen wir noch einige weitere schwäbisch-badische Geschichten.
Hermann Schiek aus Urbach schreibt uns: „Der Vater meines Freundes sagte vor 50 Jahren diese Verse auf“.
Von Leser Egon Eisele aus Esslingen-Berkheim stammt diese Geschichte, die in den 1930er Jahren spielt.
„Ich möchte gerne wissen, woher das Wort Mauganescht stammt oder vielmehr: Was ist eine Mauge?“
Wir haben bereits über die alte Redensart berichtet, aus Kindern „al Halbes“ zu machen.
Herkunft und Verwendung des Wortes „Gosch“ verdienen aus Lesersicht noch einige Ergänzungen.
Apropos Du. Leserin A. Judenhahn berichtet: „Ein Norddeutscher geht auf der Alb spazieren“.
Zum Beitrag über die Herkunft des Begriffs „Gosch“ haben wir etliche Zuschriften erhalten.
Leserin Inge Stoll erklärt, wie die Balinger zu ihrem Spitznamen – Balinger Loable – kommen.
Die Herkunft des Wortes „Gosch(e)“ sucht Leserin Eva Schumann. Es hat keine Ähnlichkeit mit „Mund“.