Götz Adriani ehrt den Galeristen Hans Mayer
Am Donnerstag hat der Düsseldorfer Galerist Hans Mayer bei der Kölner Kunstmesse Art Cologne den diesjährigen Art-Cologne-Preis erhalten. In seiner Laudatio kritisiert Götz Adriani, Vorsitzender der Stiftung Kunsthalle Tübingen, zugleich aktuelle Auswüchse des Kunstmarktes.
 
ARD bedauert Störung bei Musikantenstadl
Wegen eines technischen Leitungsproblems war die Würdigung von Karl Moik am Ende der Sendung "Musikantenstadl" am Samstag nicht zu sehen. Der Fernseh- und Volksmusikstar starb am Donnerstag im Alter von 76 Jahren an den Spätfolgen eines Herzinfarkts in Salzburg.
Vom Lieben und Leben in der kaputten Welt
Eine bemerkenswerte Stimme in der Literatur: Chamisso-Förderpreisträgerin Olga Grjasnowa. „Die juristische Unschärfe einer Ehe“ ist der zweite Roman der aserbaidschanischen Schriftstellerin.
Allein zu zweit
Der Sonntagabend hat eine Premiere parat: Den ersten Fall von Meret Becker und Mark Waschke als neuem Berliner Ermittlerduo Nina Rubin und Robert Karow.
Der Geschichtenerzähler
Mark Knopfler, einst Frontmann der Band Dire Straits, ist nicht nur ein toller Gitarrist, sondern auch ein einfallsreicher, einfühlsamer Erzähler. Und das Album „Tracker“ kann es beweisen.
Ein „Tatort“, der bleiben wird
Geradlinig treibt „Die Wiederkehr“ nach vorne. Keine unnötigen Querungen, keine quälenden Selbststreifzüge der Ermittler. Ein „Tatort“, der bleiben wird, den man wieder und wieder sehen wird auf den zahlreichen ARD-Bühnen.
Der Weltdenker aus Warmbronn
Frei Otto ließ Dächer tanzen und versuchte den Menschen ein Bauen nahezubringen, wie er es in Mikro­organismen fand. Legendär sind seine Zeltdächer geworden. Posthum ist ihm noch am Dienstagabend die weltweit wichtigste Architekturauszeichnung, der Pritzker-Preis, zugesprochen worden.
Das Bild – ein Buch
Anselm Kiefer gilt als Weltkünstler. Götz Adriani, als Leiter der Kunsthalle Tübingen früh für Kiefers Werk engagiert, weist auf die Bedeutung der Zeit in Buchen im Odenwald hin: „Dort“, sagt Adriani, „liegen die Ursprünge, aus der Landschaft, aus der Arbeit dort hat Kiefer die Kraft gezogen.“
Kunst heißt die Sehnsucht
Bester Film, beste Regie, bestes Drehbuch, beste Kamera: Der mexikanische Regisseur Alejandro González Iñárritu ist mit seiner Showbiz-Satire „Birdman“ der große Gewinner der diesjährigen Oscars.
Spiele des Bösen
Willkommen zur Lars-Eidinger-Freak-Show: Thomas Ostermeiers furiose „Richard III.“-Inszenierung an der Berliner Schaubühne.
Kein Entrinnen aus dem Schatten Pinas
In Pforzheim macht der Choreograf James Sutherland aus de „Frühlingsopfer“ einen Kampf zwischen Mensch und Natur. Für seine letzte Spielzeit hat sich der scheidende Ballettdirektor, Großes vorgenommen: eine Hommage an den Kreislauf des Lebens, in dem das Wasser als nährender Quell und alles vernichtender Furor sehr nass im Zentrum steht.
Wie viel Geheimnis darf sein?
Auch die neueste „Tatort“-Folge haben wir schon vorab angesehen – und lassen unsere Leser mitdiskutieren, ob sie künftig am Tag vor der Sendung, am Tag danach oder überhaupt nicht wissen wollen, wie unser Urteil ausfällt.
Tot, tot, alles tot!
An der Bayerischen Staatsoper München hat die junge Polin Barbara Wysocka Gaetano Donizettis „Lucia di Lammermoor“ inszeniert. Leider können weder der Dirigent Kirill Petrenko noch die Sopranistin Damrau in der Titelpartie den Abend retten.
Raus aus der Hölle, rauf ins Paradies!
Als Niederländerin ist Nanine Linning mit der Bildwelt des Malers Hieronymus Bosch groß geworden. Jetzt nimmt die Choreografin, die seit 2012 in Heidelberg die Tanzsparte leitet, den 500. Todestag des Künstlers zum Anlass, um dessen Bildwelt zum Leben zu erwecken.
Tanzen weitet den Raum
Die Qualität der Privatgalerien bestimmt den Rang einer Kunstszene. Gleichwohl geht man in Stuttgart mit dem Glück, hochrangige Gegenwartskunst sehen zu können, wenig pfleglich um. Doch einige Galerien halten dagegen.
Leben, wie es wirklich ist
Zwischen 80 und 100 Journalisten aus aller Welt bilden seit 1943 die Hollywood Foreign Press Association, die in Los Angeles über die Golden Globes entscheidet, den zweitwichtigsten Filmpreis nach den Oscars. In diesem Jahr haben sie mutige Ansätze und inhaltliche Substanz belohnt.
Star aus schwarz-weißen Zeiten
Die Hollywood-Legende Luise Rainer ist mit 104 Jahren in London gestorben: Einen ihrer Oscars verwendete sie als Türstopper; ein Comeback in Federico Fellinis „La Dolce Vita“ scheiterte 1959, weil sie sich weigerte, eine Sex-Szene zu spielen.
Atemlos durchs Jahr
Die Fußball-Weltmeisterschaft hat 2014 nicht nur Sportbegeisterte durcheinander gebracht, sondern auch die Singlecharts. Wir stellen unsere Lieblingssongs abseits der Hitparade vor.
„Kitsch ist immer subjektiv“
Mit „Keinohrhasen“ und „Kokowähh“ lockte Til Schweiger Millionen ins Kino, als „Tatort“-Kommissar bringt er Quote. Doch er kann auch anders: Wie einst in „Knockin’ On Heaven’s Door“ geht es in „Honig im Kopf“ um eine tödliche Krankheit – mit Dieter Hallervorden als Opa, der der Demenz verfällt.
Diesseits vom Jenseits
An der Oper Zürich hat Tatjana Gürbaca „Die Zauberflöte“ als intelligente, bunte Musiktheater-Revue inszeniert – und Cornelius Meister dirigiert einen Mozart der Extraklasse.
Märchen für Erwachsene
Wie leer war die Welt ohne Spider-Man, die X-Men oder die Avengers! Vor 75 Jahren erschien der erste Marvel-Comic. Heute sind diese Superheldenstorys eines der erstaunlichsten Phänomene der Popkultur.
Amoklauf Winnenden
Alle Berichte der Winnender Zeitung zum Amoklauf seit März 2009
Die gesamte Berichterstattung der Winnender Zeitung seit 2009 finden Sie hier.
 
 
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Der Handball-Zweitligist TV Bittenfeld scheint seine Nerven im Aufstiegskampf nicht im Griff zu haben. Schaffen die Wild Boys dennoch den Aufstieg in die erste Bundesliga?

 
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Der TVB wird es nicht mehr schaffen, vorne mitzumischen.
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Bittenfeld-Fans feiern ihr starkes Team, das nach dem Sieg in Würzburg wieder auf Platz 2 der Tabelle steht.
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