Kunst heißt die Sehnsucht
Bester Film, beste Regie, bestes Drehbuch, beste Kamera: Der mexikanische Regisseur Alejandro González Iñárritu ist mit seiner Showbiz-Satire „Birdman“ der große Gewinner der diesjährigen Oscars.
 
Wie viel Geheimnis darf sein?
Auch die neueste „Tatort“-Folge haben wir schon vorab angesehen – und lassen unsere Leser mitdiskutieren, ob sie künftig am Tag vor der Sendung, am Tag danach oder überhaupt nicht wissen wollen, wie unser Urteil ausfällt.
Tot, tot, alles tot!
An der Bayerischen Staatsoper München hat die junge Polin Barbara Wysocka Gaetano Donizettis „Lucia di Lammermoor“ inszeniert. Leider können weder der Dirigent Kirill Petrenko noch die Sopranistin Damrau in der Titelpartie den Abend retten.
Raus aus der Hölle, rauf ins Paradies!
Als Niederländerin ist Nanine Linning mit der Bildwelt des Malers Hieronymus Bosch groß geworden. Jetzt nimmt die Choreografin, die seit 2012 in Heidelberg die Tanzsparte leitet, den 500. Todestag des Künstlers zum Anlass, um dessen Bildwelt zum Leben zu erwecken.
Tanzen weitet den Raum
Die Qualität der Privatgalerien bestimmt den Rang einer Kunstszene. Gleichwohl geht man in Stuttgart mit dem Glück, hochrangige Gegenwartskunst sehen zu können, wenig pfleglich um. Doch einige Galerien halten dagegen.
Leben, wie es wirklich ist
Zwischen 80 und 100 Journalisten aus aller Welt bilden seit 1943 die Hollywood Foreign Press Association, die in Los Angeles über die Golden Globes entscheidet, den zweitwichtigsten Filmpreis nach den Oscars. In diesem Jahr haben sie mutige Ansätze und inhaltliche Substanz belohnt.
Star aus schwarz-weißen Zeiten
Die Hollywood-Legende Luise Rainer ist mit 104 Jahren in London gestorben: Einen ihrer Oscars verwendete sie als Türstopper; ein Comeback in Federico Fellinis „La Dolce Vita“ scheiterte 1959, weil sie sich weigerte, eine Sex-Szene zu spielen.
Atemlos durchs Jahr
Die Fußball-Weltmeisterschaft hat 2014 nicht nur Sportbegeisterte durcheinander gebracht, sondern auch die Singlecharts. Wir stellen unsere Lieblingssongs abseits der Hitparade vor.
„Kitsch ist immer subjektiv“
Mit „Keinohrhasen“ und „Kokowähh“ lockte Til Schweiger Millionen ins Kino, als „Tatort“-Kommissar bringt er Quote. Doch er kann auch anders: Wie einst in „Knockin’ On Heaven’s Door“ geht es in „Honig im Kopf“ um eine tödliche Krankheit – mit Dieter Hallervorden als Opa, der der Demenz verfällt.
Diesseits vom Jenseits
An der Oper Zürich hat Tatjana Gürbaca „Die Zauberflöte“ als intelligente, bunte Musiktheater-Revue inszeniert – und Cornelius Meister dirigiert einen Mozart der Extraklasse.
Märchen für Erwachsene
Wie leer war die Welt ohne Spider-Man, die X-Men oder die Avengers! Vor 75 Jahren erschien der erste Marvel-Comic. Heute sind diese Superheldenstorys eines der erstaunlichsten Phänomene der Popkultur.
Ein Zwerg verliert sich
An diesem Mittwoch kommt „Der Hobbit – Die Schlacht der fünf Heere“ in die Kinos. Als Abschluss von Peter Jack­sons Verfilmung von J. R. R. Tolkiens „Der Hobbit“ – und als Finale eines nun um die eigene Vorgeschichte erweiterten sechsteiligen „Herr der Ringe“-Epos.
Westwärts schweift der Blick
2015 wird es nicht nur ein Wochenende mit Robert Schumanns kompletter Klavier-Kammermusik geben, die von der Geigerin Antje Weithaas und Musiker-Freunden gestaltet wird, sondern der „Klangraum Europa“ wird unter dem von Wagner entliehenen Motto „Westwärts schweift der Blick“ in die entsprechende Himmelsrichtung ausgeweitet.
Am liebsten grimmig, eitel, doof und tot
Bilder „James Bond – Spectre“: Die schönen Frauen kommen aus Frankreich und Italien und der Bösewicht spricht wieder einmal Deutsch. Eine Analyse.
Donnerstag ist Bond-Tag
An diesem Donnerstag werden um 12 Uhr deutscher Zeit einige sehr wichtige Filmproduzenten in der 007 Stage der britischen Pinewood Studios verraten, wie der nächste James-Bond-Film heißen und wer mitspielen wird. Per Live-Stream kann man dabei sein.
Er kämpft um die Liebe
Bilder Ein Traumpaar, durch einen Schicksalsschlag auseinandergerissen: Ned Benson erzählte die tragische Liebesgeschichte ursprünglich in zwei Filmen: „The Disappearance of Eleanor Rigby: Him“ bzw. „Her“. Die Zusammenführung funktioniert leider nicht.
Das Großmaul schlägt wieder zu
Nirgendwo ist Deutschland britischer als in Hannover. Hier, in der geheimen Heimat des englischen Königshauses, hat Morrissey sein vorerst einziges Deutschlandkonzert gegeben, wieder einmal über die Windsors geschimpft, seiner Krankheit getrotzt und auch ein paar Nummern der Smiths gespielt.
Zögern bringt nicht ans Ziel
Viele Jahre stand er in Stuttgart in der ersten Reihe. Nach seiner Bühnenkarriere spannte Ivan Cavallari das Stuttgarter Ballettnetzwerk besonders weit: In Perth leitete er das West Australian Ballet. Seit 2013 ist der charmante Italiener zurück in Europa – und seine Kompanie, das Ballett der Straßburger Oper, einen Besuch im Elsass wert.
„Ein wunderbares Erlebnis“
Der Jazz-Perkussionist Hans Fickelscher war mit der Band Groove Inclusion bei dem Festival „Makel los“ in Peking zu Gast. Es geht um das musikalische Zusammenspiel behinderter und nichtbehinderter Menschen.
Staatsfeind oder Patriot?
In einem US-Dokumentarfilm kann das Publikum von Donnerstag an hautnah miterleben, wie Edward Snowden die NSA-Überwachung enthüllt hat.
Das macht die Kunst
Seit 2012 vergibt die Walter-Stöhrer-Stiftung im jährlichen Wechsel den Stöhrer-Preis für Grafik an Studierende der Kunstakademie Stuttgart sowie der Universität der Künste Berlin. An diesem Sonntag eröffnet die Fritz-Ruoff-Stiftung in Nürtingen eine Präsentation von Werken der Preisträger.
 
 
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