VfB Stuttgart

Özcan glänzt als Vorbereiter

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VfB Stuttgart - SC Freiburg, 29. 10. 2017_0
Berkay Özcan glänzte bei seinem Startelf-Debüt gleich zweimal als Vorbereiter. © Danny Galm
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Ron-Robert Zieler: Gewohnt aufmerksam und gut mit dem Ball am Fuß. Rettete kurz vor dem Halbzeitpfiff stark mit dem Fuß gegen Khedira (46.) und klärte kurz vor Schluss aufmerksam einen Freistoß von Philipp Max (84.) – Note: 2 © Joachim Mogck
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Emiliano Insua: Sollte zunächst bei gegnerischem Ballbesitz aus dem offensiven Halbraum zurück auf die Sechs rücken, um dort gemeinsam mit Ascacibar und Mangala das Zentrum dicht zu machen. Nach der verletzungsbedingten Auswechslung von Aogo musste er aber auf dessen Position hinten links ran. Spielte dort solide und war vornehmlich mit Defensiv-Aufgaben beschäftigt, schlug aber trotzdem einige gefährliche Flanken vors Leipziger Tor - Note: 3 © Danny Galm
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Benjamin Pavard: Der junge Franzose durfte gegen Augsburg nach langer Zeit mal wieder auf der Doppelsechs ran. Ball- und passsicher, wenn auch nicht immer mit der nötigen Präzison. Einer der wenigen Aktivposten im Stuttgarter Spiel. Dennoch: In der Innenverteidigung besser aufgehoben – Note: 2,5 © Danny Galm
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Timo Baumgartl: Macht mit dem erfahrenen Holger Badstuber an seiner Seite einen sichereren Eindruck. Zieht in dieser Saison aber dem risikoreichen Vertikalpass, häufig den sicheren Querpass vor. Nicht immer die beste Lösung, dafür aber die sicherste. Hatte von allen VfB-Spielern die meisten Ballaktionen (94) - Note: 2,5 © Danny Galm
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Andreas Beck: Schwache, weil ungenaue, Flanken, aber in der Rückwärtsbewegung ein leidenschaftlicher Zweikämpfer. Nach vorne dürfte vom 30-Jährigen gerne etwas mehr kommen - Note: 3,5 © Danny Galm
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Dzenis Burnic (ab der 10. Minute für Aogo): Ordnete sich nach seiner Einwechslung neben Ascacibar und Mangala auf der Sechs ein. Brauchte nach seinem Kaltstart ein paar Minuten, um mit dem hohen Pressing der Leipziger zurecht zu kommen, spielte dann aber solide und bereitete mit einem cleveren Flugball eine gute Asano-Chance vor - Note: 3 © Joachim Mogck
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VfB Stuttgart gegen 1. FC Köln (13.10.2017)_8
Santiago Ascacibar: Kämpfte und grätschte wie eh und je, kam aber beim Gegentreffer durch Thomas Müller den entscheidenden Schritt zu spät. Ansonsten solide - Note: 3 © Büttner / ZVW
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Takuma Asano (ab der 84. Minute für Andreas Beck): Hannes Wolfs letzter Versuch die müde VfB-Offensive zu beleben. Konnte keine Akzente mehr setzen – Note: - © Danny Galm
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Berkay Özcan: Filetierte die HSV-Defensive bereits nach drei Minuten mit einem starken Vertikalpass in den Lauf von Ginczek. Musste nach Burnics Platzverweis vom linken Flügel neben Aogo in die Zentrale rücken, wo er neben seinem Kapitän mit wenig Erfolg versuchte die Burnic-Lücke zu schließen - Note: 4 © Danny Galm
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Chadrac Akolo fährt angeschlagen mit nach Mönchengladbach. © Joachim Mogck
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Daniel Ginczek: Hätte den VfB bereits kurz nach dem Anpfiff in Führung schießen können/müssen (3.), scheiterte aber im eins-gegen-eins an Hamburgs Keeper Mathenia. Behielt im zweiten Durchgang die Nerven und verwandelte einen Handelfmeter sicher zum zwischenzeitlichen Ausgleich. Hatte als alleinige Spitze aber einen extrem schweren Stand - Note: 4 © Danny Galm
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Simon Terodde: Der Interimskapitän der Stuttgarter hatte in der 7. Minute seine erste gute Chancen (nach Vorarbeit von Aogo), hing danach aber viel in der Luft. Terodde bekam meist nur schwierige (häufig halbhohe) Anspiele und konnte so seine Stärken kaum zeigen. Wartet weiter auf seinen ersten Treffer im Fußball-Oberhaus – Note: 4 © Danny Galm
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Konnte in Stuttgart nie wirklich Fuß fassen: Der brasilianische Abwehrspieler Ailton. © Büttner / ZVW
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Anto Grgic (ab der 84. für Dzenis Burnic): Feierte kurz vor dem Abschluss noch sein Bundesliga-Debüt, konnte allerdings keine Akzente mehr setzen - Note: - © Danny Galm

Stuttgart.
Die beeindruckende Heimserie des VfB Stuttgart bleibt dank eines 3:0-Sieges über den SC Freiburg bestehen. Im Kalenderjahr 2017 kassierte die Mannschaft von Hannes Wolf in der heimischen Arena noch keine Niederlage.

Die Schwaben hatten am Sonntagabend gegen zehn Freiburger – Innenverteidiger Söyüncü wurde wegen eines absichtlichen Handspiels in der 12. Minute vom Platz gestellt – leichtes Spiel und kamen zu einem ungefährdeten Heimsieg. Vor allem Startelf-Debütant Berkay Özcan konnte mit zwei Vorlagen glänzen.

Klicken Sie sich durch unsere Bildergalerie und erfahren Sie, wie sich die VfB-Profis gegen Freiburg geschlagen haben.


Die Benotung:

1 = überragend | 2 = stark | 3 = solide | 4 = dürftig | 5 = schwach | 6 = außer Form