VfB Stuttgart

Ascacibar grätscht, kämpft - und trifft!

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VfB-Heimspiel gegen Dynamo Dresden_03.11.2019_22
Klicken Sie sich durch unsere Bildergalerie vom VfB-Heimspiel gegen Dynamo Dresden. © ZVW/Danny Galm
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Wird gegen Heidenheim das VfB-Tor hüten: Gregor Kobel. © ZVW/Danny Galm
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VfB Stuttgart - VfL Bochum 02.09.2019_8
Gonzalo Castro: Machte an der Castroper Straße ein gutes Spiel. Große Kopfballchance nach vier Minuten, gute Passquote (88 Prozent) und viel Zug zum Tor (drei Torschüsse). Musste allerdings schon nach 58 Minuten vom Platz. An seiner Leistung bis zu diesem Zeitpunkt kann es nicht gelegen haben - Note: 2 © ZVW/Danny Galm
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VfB-Heimspiel gegen Dynamo Dresden_03.11.2019_3
Nathaniel Phillips: Spielte für den gesperrten Kapitän Kempf und machte einen soliden Job. In Halbzeit eins rettete der Engländer überragend gegen Bouhaddouz (14.), dazu sehr präsent in den Zweikämpfen (73 Prozent gewonnen). Im Aufbauspiel könnte noch etwas mehr kommen - Note: 4 © ZVW/Danny Galm
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1. FC Heidenheim - VfB Stuttgart, 04.08.2019_3
Marc Oliver Kempf: Der Kapitän musste vor allem in der zweiten Hälfte bei den gefährlichen Kieler Kontern einige Male in höchster Not retten. Zweikampf- und Passquote (46 und 81 Prozent) waren okay. Er hielt den Laden so gut es ging zusammen - Note: 3 © ZVW/Danny Galm
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Pascal Stenzel: Grundsolide auf der Position des linken Halbverteidigers, allerdings nur selten ins Offensivspiel eingebunden - Note: 3,5 © ZVW/Danny Galm
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VfB Stuttgart - VfL Bochum 02.09.2019_4
Atakan Karazor: Der gelernte Sechser spielte erneut ohne Fehl und Tadel. Die Statistiker zählten eine fast perfekte Passquote (99 Prozent) und eine perfekte Zweikampfquote (100 Prozent). Der Stabilisator in der Abwehr – Note: 1 © ZVW/Danny Galm
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Santiago Ascacibar: Die kampfbetonte Partie hätte dem Argentinier eigentlich liegen müssen, dennoch ging Ascacibar aus vielen Zweikämpfen als zweiter Sieger hervor. Eine Top-Chance zum Ausgleich hatte der Jung-Vater, die vergab er allerdings kläglich (29.) - Note: 4,5 © ZVW/Danny Galm
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Orel Mangala: Der junge Belgier spielte einen unauffälligen Part auf der Stuttgarter Doppelsechs. Extrem passsicher (96 Prozent), aber mit Schwächen in der Zweikampfführung (36 Prozent gewonnen Duelle) und wenigen Impulsen fürs Offensivspiel - Note: 4 © ZVW/Danny Galm
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Philipp Klement und der VfB haben noch viel Luft nach oben. © ZVW/Danny Galm
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Nicolas Gonzalez: Der junge Argentinier hatte einen schweren Stand gegen die tiefstehende Defensive des Gegners und bekam wenig gute Zuspiele. Dennoch hatte Gonzalez zwei hundertprozentige Chancen auf den Ausgleich, die er allerdings vergab (42./70.) - Note: 4,5 © ZVW/Danny Galm
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VfB Stuttgart - VfL Bochum 02.09.2019_14
Hamadi Al Ghaddioui (ab der 86. Minute für Philipp Förster): Der Deutsch-Marrokaner kam gegen seinen Ex-Klub in den Schlussminuten aufs Feld und machte mit dem Tor zum 3:1 in der Nachspielzeit den Deckel drauf auf den ersten Auswärtssieg der Saison für den VfB – Note: - © ZVW/Danny Galm
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Silas Wamangituka (ab der 46. Minute für Philipp Klement): Mit seiner Schnelligkeit sollte der junge Kongolese mehr Tiefe ins lange Zeit statische Spiel der Schwaben bringen. Das gelang Silas, der wenig in Erscheinung getreten ist, aber kaum. Er fiel mehr durch unnötige Fouls auf – Note: 5 © ZVW/Danny Galm
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Klicken Sie sich durch unsere Bildergalerie vom VfB-Heimspiel gegen Dynamo Dresden. © ZVW/Danny Galm

Stuttgart.
Der VfB Stuttgart hat seine Niederlagenserie in der 2. Fußball-Bundesliga beendet und das Heimspiel gegen Dynamo Dresden mit 3:1 (2:0) gewonnen. Im Duell der beiden einzigen Teams der Liga, die im Oktober keinen einzigen Punkt geholt hatten, war der VfB eine Halbzeit lang klar überlegen, musste am Sonntag aber doch wieder lange um die drei Punkte zittern. In der Tabelle bleiben die Schwaben hinter dem Hamburger SV und Arminia Bielefeld auf Rang drei, Dresden ist jetzt Letzter. 

Brian Hamalainen mit einem frühen Eigentor (3. Minute) und Santiago Ascacíbar (38.) brachten die Gastgeber mit zwei Toren in Führung. Vor 52 129 Zuschauern waren ein Lattenschuss von Philipp Klement und zwei wegen Abseits nicht gegebene Treffer Ausdruck der Überlegenheit. Weil Moussa Koné aber per Strafstoß nach einem Eingriff des Videoassistenten verkürzte (52.), war das teuerste Team der Liga lange in Gefahr - ehe der Sekunden zuvor eingewechselte Silas Wamangituka in der 84. Minute mit dem 3:1 die endgültige Entscheidung herbeiführte.

Wie sich die VfB-Profis gegen Dynamo Dresden geschlagen haben, erfahren Sie hier in unserer Bildergalerie.


Die Benotung: 1 = überragend | 2 = stark | 3 = solide | 4 = dürftig | 5 = schwach | 6 = außer Form