Baden-Württemberg

Corona-Inzidenz im Südwesten über 40

Tupfer für einen Abstrich für einen Corona-Test
Eine medizinische Mitarbeiterin hält einen Tupfer für einen Abstrich für einen Corona-Test in der Hand. Foto: Moritz Frankenberg/dpa/Symbolbild © Moritz Frankenberg

Stuttgart (dpa/lsw) - Die Corona-Inzidenz in Baden-Württemberg hat die Marke von 40 überschritten. Stand Donnerstag (16.00 Uhr) wurden je 100.000 Einwohner 40,4 Neuinfektionen mit dem Coronavirus binnen einer Woche registriert, wie das Landesgesundheitsamt mitteilte. Am Vortag hatte die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz 36,7 betragen.

7 der 44 Stadt- und Landkreise im Südwesten liegen über dem Wert von 50. Am höchsten ist die Sieben-Tage-Inzidenz mit 67,9 im Landkreis Rottweil, am niedrigsten mit 14,4 im Landkreis Emmendingen.

Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen in Baden-Württemberg seit Beginn der Pandemie stieg binnen eines Tages um 978 auf 514.626. Inzwischen sind 10.438 Menschen an einer Infektion mit dem Virus oder im Zusammenhang damit gestorben (plus 1). Als genesen gelten geschätzt 496.712 Infizierte, das waren 346 mehr als am Vortag.

6.820.085 Menschen in Baden-Württemberg sind nach Angaben des Robert Koch-Instituts mittlerweile einmal gegen das Coronavirus geimpft worden. Das sind den Daten zufolge 61,4 Prozent der Bevölkerung. Der Bundesschnitt liegt bei 63,7 Prozent. Als vollständig geimpft gelten den Daten zufolge im Südwesten 6 438 687 Menschen oder 58,0 Prozent (bundesweit: 58,2). Beim Impfstoff von Johnson & Johnson reicht eine Dosis. Bei allen anderen Vakzinen sind zwei Spritzen nötig.

© dpa-infocom, dpa:210819-99-900829/2