Baden-Württemberg

Corona-Inzidenz im Südwesten sinkt weiter leicht

Medizinischer Mundschutz
Medizinischer Mundschutz liegt auf einem Tisch. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Archivbild © Karl-Josef Hildenbrand

Stuttgart (dpa/lsw) - Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen in Baden-Württemberg ist weiter leicht rückläufig. Im Laufe der vergangenen sieben Tage haben die Behörden mit Stand vom Freitag (16.00 Uhr) im Schnitt 184,1 Ansteckungen pro 100 000 Einwohner registriert, wie das Landesgesundheitsamt mitteilte. Am Donnerstag hatte die Inzidenz bei 186,3 gelegen, am Mittwoch bei 188,8 und am Freitag vergangener Woche bei 187,9.

Weiter liegen alle 44 Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg über der 50er-Inzidenz-Schwelle. Nur unterhalb dieser Marke können Gesundheitsämter Kontakte von Infizierten nachverfolgen, wie es immer wieder hieß. 39 Kreise reißen die 100er-Schwelle, 28 gar die 165er-Marke. Wenn dieser Schwellenwert drei Tage hintereinander überschritten ist, müssen gemäß der Bundes-Notbremse die Schulen schließen. Die höchste Inzidenz weist der Hohenlohekreis (276,1) auf.

Die Zahl der bestätigten Fälle seit Pandemiebeginn stieg um 3325 auf 446 384. 26 weitere Menschen starben an einer Infektion mit dem Coronavirus oder im Zusammenhang damit, die Zahl der Toten stieg damit auf 9366. Als genesen gelten 387 732 Menschen (plus 2805).

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