Baden-Württemberg

Corona-Inzidenz im Südwesten weiter rückläufig

Teströhrchen mit einem Abstrich für einen Corona-Test
Ein medizinischer Mitarbeiter hält ein Teströhrchen mit einem Abstrich für einen Corona-Test in der Hand. Foto: Sven Hoppe/dpa/Symbolbild © Sven Hoppe

Stuttgart (dpa/lsw) - Die Sieben-Tage-Inzidenz im Südwesten ist weiter rückläufig. Wie das Landesgesundheitsamt am Freitag in Stuttgart mitteilte, betrug der Wert 252,9 pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Am Vortag hatte er bei 274,1 gelegen, vor einer Woche betrug er nach früheren Angaben noch 353,1.

Die Zahl der bestätigten Infektionen seit Beginn der Pandemie stieg im Vortagesvergleich um 3424 auf nun 995.277. Es wurden 27 weitere Todesfälle gemeldet, die Gesamtzahl beträgt nun 12 781, wie die Behörde mitteilte.

Bisher wurden 662 Fälle der Omikron-Variante (B.1.1.529) aus Baden-Württemberg an das Landesgesundheitsamt übermittelt - das waren 169 mehr als am Vortag. Bei den vom LGA täglich ausgewiesenen Omikron-Fällen handelt es sich sowohl um Verdachtsfälle als auch um Fälle, die per Vollgenom-Analyse bestätigt wurden. Zum Anteil der aktuellen Verdachtsfälle macht die Behörde keine Angaben.

Die Zahl der Covid-Patientinnen und -Patienten auf baden-württembergischen Intensivstationen lag bei 584, das war im Vergleich zum am Vortag in etwa stabil (583).

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