Baden-Württemberg

Innenminister stellen Ergebnisse ihrer Konferenz vor

Fortsetzung Innenministerkonferenz (IMK)
Thomas Strobl (CDU), Innenminister von Baden-Württemberg, spricht ein Grußwort. Foto: Philipp von Ditfurth/dpa © Philipp von Ditfurth

Rust (dpa) - Extremismus, Kindesmissbrauch, Hetze im Netz, Antisemitismus - die Innenminister von Bund und Ländern befassen sich bei ihrer Frühjahrsklausur im badischen Rust mit Bedrohungen aller Art. Am heute wollen sie die Ergebnisse und wichtigsten Beschlüsse vorstellen. Zentrales Thema der dreitägigen Tagung ist unter anderem die statistische Erfassung von Antisemitismus, aber es geht auch um Gewalt gegen Frauen, rechte Chatgruppen und Geldwäsche. Die Innenminister von Bund und Ländern treffen sich in der Regel zweimal jährlich. Baden-Württemberg ist in diesem Jahr das Vorsitz-Land. Die Beschlüsse der Innenministerkonferenz sind in der Regel nicht bindend.

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