Baden-Württemberg

Intensivbettenbelegung mit Covid-Patienten steigt auf 321

FFP2-Maske
Eine FFP2-Maske liegt auf einem Leuchttisch. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa/Illustration © Frank Rumpenhorst

Stuttgart (dpa/lsw) - Auf den Intensivstationen im Südwesten werden mittlerweile 321 Covid-Patienten behandelt. Damit stieg die Zahl der Patientinnen und Patienten am Freitag (Stand: 16.00 Uhr) im Vergleich zum Vortag erneut um 13 an, wie das Landesgesundheitsamt (LGA) in Stuttgart mitteilte. Von den betreibbaren Intensivbetten im Land sind dadurch aktuell 14,1 Prozent mit Covid-Patienten belegt.

Sollte die Zahl der Intensivpatienten wiederholt über 390 steigen, drohen mit der Alarmstufe weitere Einschränkungen. Die Corona-Verordnung sieht in diesem Fall landesweit die 2G-Regel mit Zugangsbeschränkungen etwa in Restaurants oder Museen für Ungeimpfte vor. Auch die Zahl der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in einer Woche nahm erneut zu. Die Behörde verzeichnete eine Sieben-Tage-Inzidenz von 211,2 nach 193,1 am Vortag. Die Hospitalisierungsinzidenz, also die Zahl der Corona-Infizierten pro 100.000 Einwohner, die innerhalb einer Woche in Kliniken eingeliefert wurde, stieg leicht von 4,0 auf 4,2.

Im Vergleich zum Donnerstag registrierte das LGA 5878 neue Corona-Infektionsfälle und 22 neue Todesfälle in Verbindung mit dem Virus. Die Zahl der Infektionen seit Beginn der Pandemie beträgt in Baden-Württemberg nun 656.330. Die Zahl der Todesfälle in Verbindung mit dem Virus stieg auf 11.090.

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