Baden-Württemberg

Karlsruher SC wünscht sich mehr Konstanz für das neue Jahr

Christian Eichner
Christian Eichner steht vor Beginn eines Spiels im Stadion. Foto: Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild © Robert Michael

Karlsruhe (dpa/lsw) - Nach drei Niederlagen in Folge will der Karlsruher SC beim Tabellenletzten Würzburger Kickers dem Negativtrend ein Ende setzen. Geht es nach Trainer Christian Eichner, soll die Rückserie ab Samstag (13.00 Uhr/Sky) von weniger Hoch- und Tiefphasen geprägt sein. «Wir müssen es schaffen, das geradliniger zu halten. Dann werden auch die Ergebnisse kommen», sagte der KSC-Coach am Donnerstag.

Die bisher unterschiedlichen Phasen seiner Elf seien ihm «zuviel Welle an den Ergebnissen» gewesen. Zu Saisonbeginn hatte der KSC über akuten Tormangel geklagt, sich danach aber dank vier Siegen in Serie bis in die obere Tabellenhälfte gekämpft. Zuletzt vermochte aber vor allem die Defensive nicht mehr zu überzeugen.

Nicht für einen Treffer kann in Würzburg der bislang meist als Joker eingesetzte Senegalese Babacar Gueye sorgen. Der 26-Jährige muss nach einem Heimat-Besuch noch bis Montag in Quarantäne bleiben. Fehlen wird beim Start auch Linksverteidiger Philip Heise, der eine Gelb-Rot-Sperre absitzen muss. Hinter dessen Ersatzmann Dirk Carlson (Rückenprobleme) steht ebenfalls noch ein Fragezeichen.

Während Carlson dennoch keinen Zweifel an seinem Spielwillen ließ, brachte Eichner die Premiere von Nachwuchsmann Jannis Rabold als Überlegung ins Spiel. Vor einer Rückkehr stehen die beiden Offensivkräfte Kyoung-rok Choi und Marco Djuricin, die nach Verletzungen wieder im Mannschaftstraining stehen.