Baden-Württemberg

Mercedes-Benz ruft mehr als 342 000 Autos in USA zurück

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Das Logo von Mercedes Benz. Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/ZB/Archivbild © Patrick Pleul

Atlanta/Washington (dpa) - Die Daimler-Tochter Mercedes-Benz USA muss in Amerika wegen Problemen mit der Rücksichtkamera rund 342 366 Fahrzeuge reparieren. Aufgrund eines möglichen Defekts beim Multimedia-System könne es zum Ausfall des Monitors und erhöhten Unfallrisiken kommen, hieß es am Donnerstag in Unterlagen der US-Verkehrsbehörde NHTSA. Betroffen sind etliche neuere Fahrzeuge verschiedener Baureihen der Jahrgänge 2019 bis 2021, darunter auch Modelle der besonders lukrativen SUV-Typen GLE und GLS. Die Probleme sollen in den kommenden Monaten durch ein Software-Update bei den Vertragshändlern von Mercedes-Benz USA behoben werden.

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