Baden-Württemberg

Sieben-Tage-Inzidenz im Südwesten steigt wieder

Abstrichstäbchen für Corona-Test
Ein Abstrichstäbchen wird in einer ambulanten Corona-Test-Einrichtung gehalten. Foto: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild © Britta Pedersen

Stuttgart (dpa/lsw) - Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz ist in Baden-Württemberg nach Angaben des Landesgesundheitsamts vom Dienstag (Stand 16.00 Uhr) wieder gestiegen. Den Daten zufolge registrierten die Behörden im Südwesten im Laufe der vergangenen sieben Tage 79,8 Neuinfektionen je 100 000 Einwohner. Am Montag hatte der Wert bei 74,7 gelegen.

Seit Beginn der Pandemie wurden 334 863 (plus 1963) laborbestätigte Corona-Infektionen aus allen 44 Stadt- und Landkreisen berichtet, darunter 8455 Todesfälle (plus 19). 38 Stadt- und Landkreise liegen über dem Grenzwert von 50 gemeldeten Fällen pro 100 000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen. Als genesen gelten geschätzt 308 629 Infizierte (plus 793).

Seit Ende Dezember wurden dem Landesgesundheitsamt 13 008 Fälle mit Hinweisen auf das Vorliegen von «besorgniserregenden Varianten» übermittelt. Als solche gelten Viren mit Mutationen, die ein höheres Ansteckungsrisiko haben, wie sie beispielsweise in Großbritannien (B.1.1.7) und Südafrika (B1.351) entdeckt worden waren.

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