Baden-Württemberg

Sieben-Tage-Inzidenz im Südwesten weiter rückläufig

Eine Laborantin führt Untersuchungen zum Coronavirus durch
Eine Laborantin führt Untersuchungen zum Coronavirus durch. Foto: Christophe Gateau/dpa/Symbolbild © Christophe Gateau

Stuttgart (dpa/lsw) - Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen ist im Südwesten weiter rückläufig. Die Zahl der neuen Ansteckungen pro 100 000 Einwohner innerhalb einer Woche lag nach Angaben des Landesgesundheitsamts am Mittwoch (Stand: 16.00 Uhr) bei 41,6. Am Vortrag hatte der Wert noch bei 43,7 gelegen.

Die Zahl der gesamten bestätigten Corona-Infektionen stieg im Vergleich zum Vortag um 913 Fälle auf 308 003. Die Zahl der Todesfälle durch oder im Zusammenhang mit Sars-CoV-2 stieg um 19 auf 7833. 285 160 ehemals infizierte Menschen gelten laut einer Schätzung als genesen.

Inzwischen liegen 17 der 44 Stadt- und Landkreise unterhalb der Marke von 35 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner binnen einer Woche. Neun Kreise weisen eine Sieben-Tage-Inzidenz von mehr als 50 auf. Zwei dieser Kreise liegen zudem weiterhin über dem Wert von 100: der Kreis Schwäbisch Hall (106,2) sowie der Hohenlohekreis (111,8).

Zumindest einmal geimpft sind im Südwesten inzwischen mehr als 362 000 Menschen. Die Zahl derer, die auch schon eine zweite Impfung erhalten haben, stieg auf mehr als 172 000. Die Zahl der nachgewiesenen Fälle von Coronavirus-Varianten liegt jetzt bei 2250. Dabei handelt es sich zum überwiegenden Teil um die zuerst in Großbritannien entdeckte Variante B.1.1.7.

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