Baden-Württemberg

Unfall im Kreis Sigmaringen: Kein zweites Auto beteiligt

Rettungsdienst
Ein Rettungswagen fährt mit Blaulicht. Foto: Matthias Rietschel/AFP/POOL/dpa/Archivbild © Matthias Rietschel

Krauchenwies (dpa/lsw) - Nach einem tödlichen Verkehrsunfall im Kreis Sigmaringen dauern die Ermittlungen zur Ursache an. Wie ein Sprecher der Polizei am Montag sagte, kann man inzwischen aber ausschließen, dass ein zweites Auto an dem Crash beteiligt war. Davon habe man zunächst ausgehen müssen, nachdem sich am Sonntag ein Autofahrer mit seinem Wagen an der Bundesstraße 311 überschlagen hatte.

Der 44 Jahre alte Mann starb am Unfallort. Zuvor war er mit seinem Fahrzeug aus bislang ungeklärter Ursache bei Krauchenwies von der Fahrbahn abgekommen. Weil sich der Wagen in einem Feld mehrmals überschlagen hatte, wurde der Fahrer im Wrack eingeklemmt und musste von Rettungskräften befreit werden. Die Staatsanwaltschaft hat einen Gutachter bestellt, der das Unfallgeschehen untersucht.