VfB Stuttgart

Baumgartl für die U21-Nationalmannschaft nominiert

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...als rechter Innenverteidiger: Timo Baumgartl... © Danny Galm

Die U21-Nationalmannschaft startet mit zwei Härtetests in die Vorbereitung auf die EM von 16. bis 30. Juni 2017 in Polen. Am 24. März trifft die Mannschaft von DFB-Trainer Stefan Kuntz in Wiesbaden auf England, ehe am 28. März im Gazi-Stadion auf der Waldau in Stuttgart das Duell gegen Portugal ansteht.

Auch VfB-Abwehrspieler Timo Baumgartl steht erneut im Aufgebot der deutschen U21-Nationalmannschaft. Auf den 21-Jährigen wartet am 28. März nicht nur ein echtes Heimspiel, sondern auch ein Duell mit seinem VfB-Kollegen Carlos Mané, der im Aufgebot der portugiesischen U21 steht.   

Baumgartl debütierte am 15. November 2016 gegen die polnische U21 (0:1) im Trikot der deutschen U21. Auch für die deutsche U19 (fünf Einsätze), U18 (drei Einsätze) und U15 (zwei Einsätze) war der gebürtige Böblinger schon im Einsatz.

Erstmals im Aufgebot ist Marc-Oliver Kempf vom SC Freiburg, der 2014 unter Marcus Sorg U19-Europameister wurde. Zudem verstärken mit Leon Goretzka (Schalke 04), Max Meyer (Schalke 04), Yannick Gerhardt (VfL Wolfsburg), Benjamin Henrichs (Bayer Leverkusen) und Serge Gnabry (Werder Bremen) fünf Spiele, die zuletzt in die A-Nationalmannschaft berufen worden waren, die U21.

Stimmen zum Kader:

DFB-Sportdirektor Horst Hrubesch: “Wir haben ein enorm großes Potenzial an außergewöhnlichen Talenten in Deutschland. Die enge Zusammenarbeit zwischen dem Bundestrainer und der U 21 ist daher sehr wichtig und wird auch sehr deutlich. Gemeinsam haben wir uns Gedanken darüber gemacht, für welchen Spieler welche Einladung am meisten Sinn macht, um mit Blick auf die Turniere im Sommer in den jeweiligen Mannschaften eine wichtige Rolle einzunehmen.”

U21-Trainer Stefan Kuntz: “Mit England und Portugal erwarten uns zwei EM-Favoriten. Deshalb war es mir sehr wichtig, die beiden Länderspiele vor dem Turnier größtenteils mit den Spielern anzugehen, mit denen wir im Sommer auch eine erfolgreiche EM spielen können. Die Qualität spricht für sich, auch wenn einige potenzielle U 21-Nationalspieler bei der A-Mannschaft sind. Für uns geht es jetzt darum, gewisse Dinge zu testen, uns einzuspielen und als Team zu entwickeln.”