Blaulicht

Überfall auf Kreissparkasse in der Wieslauftalstraße

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Die Kripo Waiblingen hat die Ermittlungen übernommen und bittet dringend um Zeugenhinweise. © www.7aktuell.de |
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Die Kripo Waiblingen hat die Ermittlungen übernommen und bittet dringend um Zeugenhinweise. © www.7aktuell.de |

Schorndorf-Haubersbronn.
Ein Unbekannter hat am Donnerstagabend mit einer Pistole bewaffnet die Kreissparkasse in der Wieslauftalstraße überfallen. Wie die Polizei am Freitagmorgen mitteilte, hatte eine Angestellte gegen 18.35 Uhr Feierabend gemacht und die Filiale über den Hinterausgang verlassen. Bei der Ausgangstür trat ein Mann an sie heran, bedroht sie mit einer Pistole und drängte die Angestellte zurück ins Gebäude. Nachdem der Täter die Angestellte körperlich angegangen hatte, musste sie dem Täter den Zugang zum Tresorraum ermöglichen. Dort entwendete er mehrere tausend Euro. Der Täter flüchtete danach. Die Angestellte blieb bei dem Überfall unverletzt. Nach Alarmeingang bei der Polizei wurde eine umfangreiche Fahndung nach dem Straftäter eingeleitet. Bislang ohne Erfolg.

Vom Täter liegt folgende Personenbeschreibung vor:

  • Männlich, ca. 1,90 m groß, breite Statur, dunkle Augen, dunkle, buschige Augenbrauen und dunkler Hautteint. 
  • Bekleidet mit einer schwarzen Hose (vermtl. Jeanshose), einem dunklen Wintermantel mit Kapuze (ohne Aufschrift), schwarzen Turnschuhen mit schwarzer Sohle, schwarzen Stoffhandschuhen und mit einer schwarzen Maske, bei welcher nur die Augenpartie zu sehen war. 
  • Der Täter sprach gebrochen deutsch. 

Die Kripo Waiblingen hat die Ermittlungen übernommen und bittet unter Telefonnummer 07151/9500 dringend um Zeugenhinweise. Da davon auszugehen ist, dass der Täter die Bankfiliale zuvor beobachtet hat, ist laut der Polizei nicht nur die Phase unmittelbar nach der Tat von Bedeutung, sondern insbesondere auch die Zeit vor dem Überfall. Es sei demnach nicht auszuschließen, dass der Täter nicht nur am Tattag die Geschehnisse rund um die Bankfiliale ausspionierte, sondern bereits die Tage bzw. die Donnerstage zuvor am Tatort war. Beobachtungen hinsichtlich verdächtiger Personen oder Fahrzeuge rund um den Tatort sollen daher dringend gemeldet werden.