Blaulicht

Geschwindigkeitskontrollen

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Symbolbild. © Ramona Adolf

Winnenden.
Das Polizeirevier Winnenden führte am Sonntagvormittag an der Auffahrt der Anschlussstelle Winnenden-Süd zur B14 Geschwindigkeitskontrollen mittels Handmessgerät durch. Dabei überschritten im Zeitraum zwischen 10 Uhr und 11 Uhr fünf Verkehrsteilnehmer die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h um mehr als 21 km/h, sodass sie nun jeweils eine Anzeige mit Punkten erwartet. Unrühmlicher Spitzenreiter war ein 30 Jahre alter Fahrer eines VWs, der mit 113 km/h gemessen wurde und damit mehr als doppelt so schnell war als erlaubt. Ihn erwarten nun 440 Euro Bußgeld, zwei Punkte in Flensburg sowie zwei Monate Fahrverbot.