VfB Stuttgart

Defensiv weiter fahrig, Offensive nutzt beste Chancen nicht

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VfL Osnabrück - VfB Stuttgart, 09.11.2019_0
Zum Verzweifeln: Beim 0:1 in Osnabrück lässt Nicolas Gonzalez beste Chancen ungenutzt. © ZVW/Felix Arnold
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VfB-Heimspiel gegen Dynamo Dresden_03.11.2019_0
Wird gegen Heidenheim das VfB-Tor hüten: Gregor Kobel. © ZVW/Danny Galm
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VfB-Heimspiel gegen Dynamo Dresden_03.11.2019_2
Gonzalo Castro: Der Routinier spielte seinen Part hinten links solide, mehr aber auch nicht. Offensiv kamen vom Ex-Nationalspieler keine Akzente - Note: 4 © ZVW/Danny Galm
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1. FC Heidenheim - VfB Stuttgart, 04.08.19_21
Keinen Sieger gab's am Sonntag zwischen dem VfB Stuttgart und dem 1. FC Heidenheim. Klicken Sie sich durch unsere Bildergalerie vom Spiel. © ZVW/Danny Galm
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1. FC Heidenheim - VfB Stuttgart, 04.08.2019_3
Marc Oliver Kempf: Der Kapitän musste vor allem in der zweiten Hälfte bei den gefährlichen Kieler Kontern einige Male in höchster Not retten. Zweikampf- und Passquote (46 und 81 Prozent) waren okay. Er hielt den Laden so gut es ging zusammen - Note: 3 © ZVW/Danny Galm
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VfB-Heimspiel gegen Dynamo Dresden_03.11.2019_2
Pascal Stenzel: Grundsolide auf der Position des linken Halbverteidigers, allerdings nur selten ins Offensivspiel eingebunden - Note: 3,5 © ZVW/Danny Galm
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VfB Stuttgart - VfL Bochum 02.09.2019_4
Atakan Karazor: Der gelernte Sechser spielte erneut ohne Fehl und Tadel. Die Statistiker zählten eine fast perfekte Passquote (99 Prozent) und eine perfekte Zweikampfquote (100 Prozent). Der Stabilisator in der Abwehr – Note: 1 © ZVW/Danny Galm
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VfB-Heimspiel gegen Dynamo Dresden_03.11.2019_7
Santiago Ascacibar: Die kampfbetonte Partie hätte dem Argentinier eigentlich liegen müssen, dennoch ging Ascacibar aus vielen Zweikämpfen als zweiter Sieger hervor. Eine Top-Chance zum Ausgleich hatte der Jung-Vater, die vergab er allerdings kläglich (29.) - Note: 4,5 © ZVW/Danny Galm
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VfB-Heimspiel gegen Dynamo Dresden_03.11.2019_0
Philipp Klement und der VfB haben noch viel Luft nach oben. © ZVW/Danny Galm
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VfB-Heimspiel gegen Dynamo Dresden_03.11.2019_7
Orel Mangala: Der junge Belgier spielte einen unauffälligen Part auf der Stuttgarter Doppelsechs. Extrem passsicher (96 Prozent), aber mit Schwächen in der Zweikampfführung (36 Prozent gewonnen Duelle) und wenigen Impulsen fürs Offensivspiel - Note: 4 © ZVW/Danny Galm
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VfB-Heimspiel gegen Dynamo Dresden_03.11.2019_10
Philipp Förster: Für ihn gilt Ähnliches wie für seinen Nebenmann Mangala: Kaum am Ball, wenig Durchschlagskraft (10 Prozent gewonnene Zweikämpfe). Ein sehr schwaches Spiel des Mittelfeldakteurs, bei dem am heutigen Mittag lediglich das Laufpensum stimmte (12,28 Kilometer) - Note: 5 © ZVW/Danny Galm
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VfB-Heimspiel gegen Dynamo Dresden_03.11.2019_11
Nicolas Gonzalez: Der junge Argentinier hatte einen schweren Stand gegen die tiefstehende Defensive des Gegners und bekam wenig gute Zuspiele. Dennoch hatte Gonzalez zwei hundertprozentige Chancen auf den Ausgleich, die er allerdings vergab (42./70.) - Note: 4,5 © ZVW/Danny Galm
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VfB-Heimspiel gegen Dynamo Dresden_03.11.2019_12
Silas Wamangituka (ab der 46. Minute für Philipp Klement): Mit seiner Schnelligkeit sollte der junge Kongolese mehr Tiefe ins lange Zeit statische Spiel der Schwaben bringen. Das gelang Silas, der wenig in Erscheinung getreten ist, aber kaum. Er fiel mehr durch unnötige Fouls auf – Note: 5 © ZVW/Danny Galm
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1. FC Heidenheim - VfB Stuttgart, 04.08.2019_13
Hamadi Al Ghaddioui (ab der 64. Minute für Mario Gomez): Lange Zeit überhaupt nicht ins Spiel seiner Mannschaft eingebunden, traf er in der 81. Minute nach Vorlage von Silas dann doch zum spielentscheidenden 1:0 aus Sicht des VfB – Note: - © ZVW/Danny Galm
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VfB Stuttgart - Hannover 96_26. Juli 2019_12
Mario Gomez (ab der 56. Minute für Roberto Massimo): Kam nach dem Platzverweis von Holger Badstuber ins Spiel und feuerte drei Torschüsse ab. Auf sein zweites Saisontor wartet er aber seit dem 1. Spieltag - Note: 5 © ZVW/Danny Galm

Osnabrück.
Der VfB Stuttgart hat es verpasst, punktetechnisch nachzulegen und Druck auf das Spitzneduo aus Hamburg und Bielefeld auszuüben. Am Samstagnachmittag verlor das Team von Tim Walter trotz großer Überlegenheit mit 0:1 (0:1) beim VfL Osnabrück. Damit haben die Schwaben vier der letzten fünf Ligaspiele verloren und stehen vor dem Derby gegen den Karlsruher SC erneut mächtig unter Druck.
Für den Aufsteiger aus Niedersachen ist es der erste Sieg seit dem ersten September - gleichbedeutend mit drei wichtigen Punkten im Kampf um den Klassenerhalt.

Das Tor des Tages im ausverkauften "Stadion an der Bremer Brücke" erzielte Osnabrücks Marcos Alvarez in der Anfangsphase (4.). Trotz  21:12 Torschüssen und 73 Prozent Ballbesitz fehlte den Schwaben häufig die letzte Durchschlagskraft und Entschlossenheit. Da der VfB seine wenigen guten Gelegenheiten in Person von Nicolas Gonzalez (42./70.), Santiago Ascacibar (29.) oder Holger Badstuber (64.) ungenutzt ließ, steht die Walter-Elf trotz spielerischer Überlegenheit am Ende mit leeren Händen da.

Wie sich die VfB-Profis in Osnabrück geschlagen haben, erfahren Sie hier in unserer Bildergalerie.


Die Benotung: 1 = überragend | 2 = stark | 3 = solide | 4 = dürftig | 5 = schwach | 6 = außer Form