VfB Stuttgart

Der Kampf um die Startelf-Plätze läuft im Trainingslager auf Hochtouren: Wer sind die „Ankerspieler“ im Team?

Fußball VfB Stuttgart Trainingslager
Ist die klare Nummer eins beim Aufsteiger: Gregor Kobel. © Pressefoto Baumann

Der Kampf um die Startelf-Plätze beim VfB Stuttgart läuft im Trainingslager in Kitzbühel auf Hochtouren. Im nächsten Testspiel gegen den Hamburger SV am Mittwochnachmittag (ab 16 Uhr im ZVW-Liveticker) können sich die Stuttgarter Profis wieder für einen Platz in der ersten Elf von Trainer Pellegrino Matarazzo empfehlen. „Es geht darum, ein paar Dinge zu probieren. Wir haben noch ein bisschen Zeit bis zum Rostock-Spiel“, sagt Sportdirektor Sven Mislintat vor dem Duell mit dem HSV und mit Blick auf das erste Pflichtspiel im DFB-Pokal in rund zweieinhalb Wochen.

„Es gibt sicherlich ein paar Ankerspieler“

Noch haben also alle Spieler des Aufsteigers ein paar Tage Zeit, um für sich zu werben. Mislintat sagt aber auch: „Es gibt sicherlich ein paar Ankerspieler.“ Damit dürfte der VfB-Kaderplaner allen voran Stammtorhüter Gregor Kobel, Abwehrspieler Pascal Stenzel und Mittelfeldspieler Wataru Endo meinen. Neuzugang Waldemar Anton könnte aufgrund seiner Erfahrung und Führungsqualitäten ebenfalls direkt eine tragende Rolle in der VfB-Defensive einnehmen.  

Marc Oliver Kempf macht Fortschritte

Auch Marc Oliver Kempf, der die Mannschaft in der abgelaufenen Saison als Kapitän anführte, wird wohl gesetzt sein. Vorausgesetzt der Innenverteidiger ist nach seiner Schulterverletzung wieder voll belastbar. „Kempf ist gut in Form, es geht deutlich schneller als gehofft“, sagt Mislintat über den 25-Jährigen, der vielleicht schon gegen den HSV – spätestens aber im Test gegen Arminia Bielefeld am Samstag (29. August) – seine Einsatzminuten bekommen wird. Die zuletzt angeschlagenen Orel Mangala und Silas Wamangituka werden gegen den HSV definitiv wieder mitmischen können.

Mavropanos muss sich weiter gedulden

Weiter gedulden muss sich hingegen Neuzugang Konstantinos Mavropanos. Die Leihgabe des FC Arsenal muss wegen muskulärer Probleme im Leistenbereich individuell trainieren und wird in Tirol wohl nicht mehr mit seinen Teamkollegen trainieren können.