VfB Stuttgart

Der VfB müht sich zurück in die Erfolgsspur

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Santiago Ascacibar (mi.) wird nach seinem Premieren-Treffer von Nicolas Gonzalez (li.) und Orel Mangala (re.) geherzt. © ZVW/Danny Galm
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VfB-Sportdirektor Sven Mislintat. © ZVW/Danny Galm
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Voll fokussiert: Tim Walter und der VfB wollen in Osnabrück dreifach punkten. © ZVW/Danny Galm
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Symbolbild. © ZVW/Danny Galm
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Philipp Klement und der VfB haben noch viel Luft nach oben. © ZVW/Danny Galm
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Orel Mangala: Der junge Belgier spielte einen unauffälligen Part auf der Stuttgarter Doppelsechs. Extrem passsicher (96 Prozent), aber mit Schwächen in der Zweikampfführung (36 Prozent gewonnen Duelle) und wenigen Impulsen fürs Offensivspiel - Note: 4 © ZVW/Danny Galm
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Nathaniel Phillips: Spielte für den gesperrten Kapitän Kempf und machte einen soliden Job. In Halbzeit eins rettete der Engländer überragend gegen Bouhaddouz (14.), dazu sehr präsent in den Zweikämpfen (73 Prozent gewonnen). Im Aufbauspiel könnte noch etwas mehr kommen - Note: 4 © ZVW/Danny Galm
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Stuttgarts Torhüter Gregor Kobel. © ZVW/Danny Galm
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Wird gegen Heidenheim das VfB-Tor hüten: Gregor Kobel. © ZVW/Danny Galm
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Nicolas Gonzalez: Der junge Argentinier hatte einen schweren Stand gegen die tiefstehende Defensive des Gegners und bekam wenig gute Zuspiele. Dennoch hatte Gonzalez zwei hundertprozentige Chancen auf den Ausgleich, die er allerdings vergab (42./70.) - Note: 4,5 © ZVW/Danny Galm
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Santiago Ascacibar: Die kampfbetonte Partie hätte dem Argentinier eigentlich liegen müssen, dennoch ging Ascacibar aus vielen Zweikämpfen als zweiter Sieger hervor. Eine Top-Chance zum Ausgleich hatte der Jung-Vater, die vergab er allerdings kläglich (29.) - Note: 4,5 © ZVW/Danny Galm
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Pascal Stenzel: Grundsolide auf der Position des linken Halbverteidigers, allerdings nur selten ins Offensivspiel eingebunden - Note: 3,5 © ZVW/Danny Galm
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Gonzalo Castro: Der Routinier spielte seinen Part hinten links solide, mehr aber auch nicht. Offensiv kamen vom Ex-Nationalspieler keine Akzente - Note: 4 © ZVW/Danny Galm
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Philipp Förster: Für ihn gilt Ähnliches wie für seinen Nebenmann Mangala: Kaum am Ball, wenig Durchschlagskraft (10 Prozent gewonnene Zweikämpfe). Ein sehr schwaches Spiel des Mittelfeldakteurs, bei dem am heutigen Mittag lediglich das Laufpensum stimmte (12,28 Kilometer) - Note: 5 © ZVW/Danny Galm
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Silas Wamangituka (ab der 46. Minute für Philipp Klement): Mit seiner Schnelligkeit sollte der junge Kongolese mehr Tiefe ins lange Zeit statische Spiel der Schwaben bringen. Das gelang Silas, der wenig in Erscheinung getreten ist, aber kaum. Er fiel mehr durch unnötige Fouls auf – Note: 5 © ZVW/Danny Galm
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Stuttgart. Mit einem 3:1-Heimsieg gegen die SG Dynamo Dresden hat der VfB Stuttgart den Negativtrend der letzten Wochen gestoppt. Nach zuletzt zwei Heimpleiten in Serie und dem 2:6-Debakel in Hamburg holten sich die Schwaben am Sonntag einen verdienten, aber mühsam erkämpften Dreier. Für einen Aufstiegsfavoriten waren die Stuttgarter wieder einmal viel zu fahrlässig im Umgang mit ihren Torchancen. Endgültig entschieden wurde die Partie erst durch den Jokertreffer von Silas Wamangituka kurz vor dem Abpfiff.  

Als Dritter der Tabelle beträgt der Rückstand auf Spitzenreiter Hamburger SV nun zwei Punkte. Dresden rutschte auf den letzten Tabellenplatz. Im Vergleich zum Pokalspiel in Hamburg (2:1) hatte Tim Walter seine Startformation lediglich auf zwei Positionen verändert: Für „Pokalkeeper“ Fabian Bredlow kehrte Stammtorwart Gregor Kobel zurück in den VfB-Kasten. Zudem rückte Liverpool-Leihgabe Nathaniel Phillips für den gesperrten Holger Badstuber in die Innenverteidigung. 

Blitzstart und Premierentor: VfB dominiert Durchgang eins

Die Stuttgarter begannen wie schon im Pokal in einer 4-3-2-1-Grundordung und wie schon am letzten Dienstag glückte den Schwaben ein waschechter Blitzstart: Nach einer Ecke von Philipp Klement kam Kapitän Marc Oliver Kempf aus sieben Metern zum Abschluss und Dresdens Brian Hamalainen bugsierte die Kugel bei seinem missglückten Klärungsversuch ins eigene Tor (3.).

Mit der frühen Führung im Rücken bespielte die Walter-Elf die offensiv harmlosen und defensiv wackeligen Dresdner. Nachdem Philipp Klement (23./Lattentreffer) und Nicolas Gonzalez (31./Abseitstor) den zweiten Stuttgarter Treffer verpasst hatten, war in der 38. Minute Mittelfeldspieler Santiago Ascacibar zur Stelle und jagte den Ball nach feiner Vorarbeit von Orel Mangala in die Maschen. Nach 67 torlosen Spielen im Trikot des VfB Stuttgarter der erste Treffer des jungen Argentiniers. Unter dem Strich stand so eine hochverdiente 2:0-Pausenführung für die in allen Belangen bessere Stuttgarter Mannschaft.

Die zweite Halbzeit begann direkt mit einem Aufreger: Stuttgarts Innnenverteidiger Nathaniel Phillips holte in der 47. Minute auf der Strafraumkante den pfeilschnellen Moussa Koné von den Beinen. Schiedsrichter Arne Aarnink ließ zunächst weiterlaufen, entschied dann aber nach Intervention des Videoassistenten auf Elfmeter für Dresden. Der Gefoulte verwandelte sicher - und das Spiel war auf einmal wieder offen. Der VfB hatte zwar weiter mehr vom Spiel, allerdings fehlte den schwäbischen Offensivaktionen die nötige Präzision. Dennoch bekamen die Hausherren gleich mehrfach die Chance, mit einem dritten Treffer für klare Verhältnisse zu sorgen. Philipp Förster (64. und 77.) und Philipp Klement (74.) vergaben allerdings leichtfertig. 

Auch die Dresdner blieben gefährlich und so musste VfB-Keeper Kobel im Eins-gegen-eins gegen den eingewechselten Stor retten (78.). In der Schlussphase bewies VfB-Coach Tim Walter dann erneut sein glückliches Händchen: Nur 27 Sekunden nach seiner Einwechslung erzielte Silas Wamangituka das vorentscheidende 3:1 für die Stuttgarter (84.). Kurz vor dem Abpfiff verpasste der ebenfalls eingewechselte Hamadi Al Ghaddioui das vierte Stuttgarter Tor. Sein Abschluss landete am Innenpfosten (89.). Danach war Schluss und die Schwaben durften nach zuletzt zwei Heimpleiten in Serie endlich wieder mit den heimischen Fans einen Dreier bejubeln.

Für den VfB Stuttgart geht es am kommenden Wochenende zum Aufsteiger nach Osnabrück. Gespielt wird am Samstag um 13 Uhr (ZVW-Liveticker) im Stadion an der Bremer Brücke. Die SG Dynamo Dresden trifft am 13. Spieltag ebenfalls auf einen Aufsteiger: Am Freitag um 18.30 Uhr geht es zuhause im Rudolf-Harbig-Stadion gegen den SV Wehen Wiesbaden.


VfB Stuttgart - SG Dynamo Dresden 3:1 (2:0)

Stuttgart: Kobel - Stenzel, Phillips, Kempf, Castro - Karazor, Ascacibar, Mangala - Förster (89. Endo), Klement (78. Al Ghaddioui) - Gonzalez (83. Wamangituka)

Dresden: Broll - Möschl (24.Kulke), Ballas, Müller, Hamalainen (73. Stor) - Hartmann (62. Klingenburg), Nikolaou, Burnic, Atik, Jeremejeff - Koné

Tore: 1:0 Hamalainen (3./ET), 2:0 Ascacibar (38.), 2:1 Kone (52./FE), 3:1 Wamangituka (84.)

Schiedsrichter: Arne Aarnink (Nordhorn)

Zuschauer: 52.129

Gelbe Karten: Phillips (51.), Stenzel (63.) / Jeremejeff (27.), Klingenburg (76.), Kone (80.)