Regierung

Berliner SPD stellt Senatorinnen und Senatoren vor

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Vorstellung der zukünftigen Senatoren der SPD Berlin
Astrid-Sabine Busse, designierte Bildungssenatorin, bei der Vorstellung der zukünftigen Senatoren der SPD. Foto: Carsten Koall/dpa © Carsten Koall
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Vorstellung der zukünftigen Senatoren der SPD Berlin
Andreas Geisel, designierter Senator für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, bei der Vorstellung der zukünftigen Senatoren der SPD. Foto: Carsten Koall/dpa © Carsten Koall
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Vorstellung der zukünftigen Senatoren der SPD Berlin
Iris Spranger, designierte Innensenatorin, bei der Vorstellung der zukünftigen Senatoren der SPD. Foto: Carsten Koall/dpa © Carsten Koall
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Vorstellung der zukünftigen Senatoren der SPD Berlin
Stephan Schwarz, designierter Wirtschaftssenator, bei der Vorstellung der zukünftigen Senatoren der SPD. Foto: Carsten Koall/dpa © Carsten Koall

Berlin (dpa) - Einen Tag vor dem geplanten Start des neuen rot-grün-roten Regierungsbündnisses in Berlin hat die SPD ihre vier Senatorinnen und Senatoren vorgestellt.

Der bisherige Innensenator Andreas Geisel soll demnach das Ressort für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen übernehmen, wie es am Montag hieß. Neue Innensenatorin soll die Abgeordnete und stellvertretende SPD-Vorsitzende Iris Spranger werden. Als Bildungssenatorin ist die Vorsitzende des Interessenverbands Berliner Schulleitungen, Astrid-Sabine Busse, vorgesehen. Wirtschaftssenator soll der frühere Präsident der Handwerkskammer Berlin, Stephan Schwarz, werden.

Schon länger steht fest, dass die SPD-Landesvorsitzende und frühere Bundesfamilienministerin Franziska Giffey Regierende Bürgermeisterin werden soll. Ihre Wahl zur Nachfolgerin von Michael Müller (SPD) ist am Dienstag im Abgeordnetenhaus geplant. Danach werden die zehn Senatorinnen und Senatoren - so heißen die Minister in Berlin - ernannt und vereidigt.

Die Grünen hatten ihre drei Senatorenkandidatinnen und -kandidaten bereits vor zwei Wochen vorgestellt: Bettina Jarasch (Umwelt/Verkehr/Klimaschutz), Daniel Wesener (Finanzen) und Ulrike Gote (Wissenschaft und Gesundheit).

Auf die Linke entfallen ebenfalls drei Senatorenposten: Sie will ihre frühere Bundesvorsitzende Katja Kipping (Integration, Arbeit, Soziales) und die Hochschulprofessorin Lena Kreck (Justiz) in den Senat entsenden. Hinzu kommt Klaus Lederer, der seit 2016 Kultursenator ist und im Amt bleiben dürfte.

© dpa-infocom, dpa:211220-99-452396/4