VfB Stuttgart

Ein Ende des Vetrags-Pokers ist in Sicht

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Emiliano Insua: Sollte zunächst bei gegnerischem Ballbesitz aus dem offensiven Halbraum zurück auf die Sechs rücken, um dort gemeinsam mit Ascacibar und Mangala das Zentrum dicht zu machen. Nach der verletzungsbedingten Auswechslung von Aogo musste er aber auf dessen Position hinten links ran. Spielte dort solide und war vornehmlich mit Defensiv-Aufgaben beschäftigt, schlug aber trotzdem einige gefährliche Flanken vors Leipziger Tor - Note: 3 © Danny Galm

Stuttgart. Der VfB Stuttgart und Linksverteidiger Emiliano Insua verhandeln aktuell über einen neuen Vertrag – und laut einem Bericht der Bild-Zeitung liefen die bisherigen Gerspräche vielversprechend. Eine Ende des Vertrags-Pokers ist in Sicht. Bleibt der Argentinier dem VfB auch in Zukunft erhalten? 

Das Arbeitspapier des Argentiniers läuft im Sommer aus, er könnte den Verein also ablösefrei verlassen. Insua fühlt sich allerdings in Stuttgart wohl und kann sich durchaus einen neuen Vertrag beim schwäbischen Bundesligisten vorstellen.

Laut Bild fordern Insua und sein Berater und Bruder Maximiliano dafür eine Gehaltserhöhung und eine Extra-Zahlung.

Die bisherigen Gespräche mit VfB-Sportvorstand Michael Reschke sollen vielversprechend gelaufen sein. Ein Angebot des VfB liegt auf dem Tisch. Insua und sein Berater wollen den neuen Vertrag in den nächsten zwei Wochen prüfen und dann entscheiden.

Fakt ist: Sportvorstand Reschke will in der Personalie Insua vor dem letzten Bundesligaspiel beim FC Bayern München (12. Mai) Klarheit.

Insua kam 2015 ablösefrei vom spanischen Erstligisten Atletico Madrid an den Neckar. In der laufenden Saison kam der Abwehrspieler 22 Mal zum Einsatz und bereitete einen Treffer vor.