VfB Stuttgart

Guido Buchwald will VfB-Präsident werden

VfB-Legenden-Spiel am Tag des Brustrings_17
Guido Buchwald wird nicht VfB-Präsident. © ZVW/Danny Galm

Stuttgart. Jetzt ist es also offiziell: Guido Buchwald will Präsident des VfB Stuttgart werden. "Ich stehe zu meinem Wort, dem VfB Stuttgart zu helfen, wenn er Hilfe benötigt. Ich bin bereit, diese Verantwortung zu übernehmen und mich den Mitgliedern, dem obersten Gremium des Vereins, in einer demokratischen und fairen Wahl zu stellen", teilte der Weltmeister von 1990 und Ehrenspielführer der Schwaben am Donnerstag mit.

Der VfB Stuttgart ist seit dem Rücktritt von Wolfgang Dietrich auf der Suche nach einem neuen Präsidenten. Die Bewerbungsfrist endet am 15. September, drei Monate vor der Mitgliederversammlung im Dezember. Außer dem ehemaligen Nationalspieler haben sich bislang auch der Schorndorfer Oberbürgermeister Matthias Klopfer sowie der Unternehmer Claus Vogt öffentlich zu ihren Ambitionen geäußert.

Zur Wahl stellen können sich bei der Mitgliederversammlung nur zwei Kandidaten, die vom Vereinsbeirat aufgestellt werden müssen. "Da der VfB Stuttgart noch immer ein Sportverein ist, bin ich der Auffassung, dass auch ein "Sportler" an der Spitze des Vereines stehen sollte", schrieb Buchwald. Er war bis zum Februar Aufsichtsrat bei den Schwaben, dann aber nach einem Streit mit seinem Kollegen Wilfried Porth zurückgetreten.


WhatsApp-Newsletter zum VfB Stuttgart

  • Schneller und einfacher geht's nicht: VfB-News direkt auf's Handy per WhatsApp. Mit unserem VfB-Newsletter bleiben Sie auf Ballhöhe und sind immer bestens informiert. Hier zeigen wir Ihnen, wie Sie sich anmelden können
  • Sie haben unseren ZVW-WhatsApp-Newsletter bereits abonniert und wollen zusätzlich noch den VfB-Newsletter erhalten? Dann schicken Sie uns einfach via WhatsApp eine kurze Nachricht und wir schalten Sie für unseren neuen Service frei.