VfB Stuttgart

Hinten solide, vorne harmlos

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Fußball Bundesliga TSG 1899 Hoffenheim vs. VfB Stuttgart_0
Konnte sich gegen Hoffenheim nur selten durchsetzen und musste in der ersten Halbzeit verletzt ausgewechselt werden: Anastasios Donis. © Danny Galm
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Ron-Robert Zieler: Gewohnt aufmerksam und gut mit dem Ball am Fuß. Rettete kurz vor dem Halbzeitpfiff stark mit dem Fuß gegen Khedira (46.) und klärte kurz vor Schluss aufmerksam einen Freistoß von Philipp Max (84.) – Note: 2 © Joachim Mogck
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Emiliano Insua: Sollte zunächst bei gegnerischem Ballbesitz aus dem offensiven Halbraum zurück auf die Sechs rücken, um dort gemeinsam mit Ascacibar und Mangala das Zentrum dicht zu machen. Nach der verletzungsbedingten Auswechslung von Aogo musste er aber auf dessen Position hinten links ran. Spielte dort solide und war vornehmlich mit Defensiv-Aufgaben beschäftigt, schlug aber trotzdem einige gefährliche Flanken vors Leipziger Tor - Note: 3 © Danny Galm
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Timo Baumgartl: Macht mit dem erfahrenen Holger Badstuber an seiner Seite einen sichereren Eindruck. Zieht in dieser Saison aber dem risikoreichen Vertikalpass, häufig den sicheren Querpass vor. Nicht immer die beste Lösung, dafür aber die sicherste. Hatte von allen VfB-Spielern die meisten Ballaktionen (94) - Note: 2,5 © Danny Galm
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Testspiel VfB Stuttgart - FC Ingolstadt 0:1 - 31.08.2017_3
Holger Badstuber: Spielte, als wäre er nie weg gewesen. Der Fels in der Brandung, agierte in vielen Aktionen mit der berühmten „Bierruhe“, sicher im Spielaufbau und aufmerksam im Zweikampf. Zweikampfquote: 90 %. Noch Fragen? Ein wichtige Stütze der jungen Mannschaft – Note: 2 © Danny Galm
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Benjamin Pavard: Der junge Franzose durfte gegen Augsburg nach langer Zeit mal wieder auf der Doppelsechs ran. Ball- und passsicher, wenn auch nicht immer mit der nötigen Präzison. Einer der wenigen Aktivposten im Stuttgarter Spiel. Dennoch: In der Innenverteidigung besser aufgehoben – Note: 2,5 © Danny Galm
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VfB Stuttgart gegen 1. FC Köln (13.10.2017)_6
Andreas Beck: Kampfstark und mit gutem Stellungsspiel. Vielleicht sein bester Auftritt im VfB-Trikot - Note: 2 © Büttner / ZVW
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Christian Gentner: Der Kapitän war, ist und bleibt ein zentraler Bestandteil der jungen Stuttgarter Mannschaft. Lauf- und zweikampfstark ist der 32-Jährige der Kopf der Truppe. Nicht immer auffällig, aber stets solide und gut positioniert. Musste nach einem Zusammenprall mit Wolfsburgs Schlussmann Casteels lange behandelt werden und verletzt vom Feld getragen werden – Note: 2,5 © Danny Galm
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VfB Stuttgart gegen 1. FC Köln (13.10.2017)_8
Santiago Ascacibar: Kämpfte und grätschte wie eh und je, kam aber beim Gegentreffer durch Thomas Müller den entscheidenden Schritt zu spät. Ansonsten solide - Note: 3 © Büttner / ZVW
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Berkay Özcan: Filetierte die HSV-Defensive bereits nach drei Minuten mit einem starken Vertikalpass in den Lauf von Ginczek. Musste nach Burnics Platzverweis vom linken Flügel neben Aogo in die Zentrale rücken, wo er neben seinem Kapitän mit wenig Erfolg versuchte die Burnic-Lücke zu schließen - Note: 4 © Danny Galm
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Chadrac Akolo fährt angeschlagen mit nach Mönchengladbach. © Joachim Mogck
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Anastasios Donis: Der pfeilschnelle Grieche gefällt mit seinen geschmeidigen Bewegungen, konnte aber nicht die nötige Wucht – wie beispielsweise gegen den VfL Wolfsburg - entwickeln, um den Augsburger Abwehrriegel zu knacken. In Durchgang zwei immerhin mit zwei kleineren Chancen – Note: 3 © Joachim Mogck
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Takuma Asano (ab der 84. Minute für Andreas Beck): Hannes Wolfs letzter Versuch die müde VfB-Offensive zu beleben. Konnte keine Akzente mehr setzen – Note: - © Danny Galm
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Josip Brekalo: Harmonierte auf links gut mit Dennis Aogo, gute schnelle Bewegungen, beschränkte sich zudem nicht nur aufs Flügelspiel, sondern zog auch immer wieder ins Zentrum. Der junge Kroate ist kaum vom Ball zu trennen, konnte sich gegen gut gestaffelte Augsburger aber nur selten durchsetzen – Note: 3 © Danny Galm
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VfB Stuttgart gegen 1. FC Köln (13.10.2017)_6
Dennis Aogo: Von 2008 bis 2013 stand Dennis Aogo in 168 Pflichtspiele für die Hamburger auf dem Rasen. Bei seiner Rückkehr in die Hansestadt war der Routinier auf der Doppelsechs gefordert, konnte im Zentrum aber nur wenige Akzente setzen und leistet sich – wie seine Mitspieler – zu viele einfache Ballverluste - Note: 4 © Büttner / ZVW

Sinsheim.
Erstmals in dieser Spielzeit mussten sich die VfB-Profis nach der Niederlage gegen Hoffenheim lautstarke Pfiffe aus der Fankurve gefallen lassen. Beim 0:1 in der Rhein-Neckar-Arena agierte der Aufsteiger mal wieder zu harmlos und kassierte so im neunten Auswärtsspiel die achte Niederlage .

Klicken Sie sich durch unsere Bildergalerie und erfahren Sie, wie sich die VfB-Profis gegen die TSG Hoffenheim geschlagen haben.


Die Benotung:

1 = überragend | 2 = stark | 3 = solide | 4 = dürftig | 5 = schwach | 6 = außer Form