VfB Stuttgart

Hitzlsperger: "Ich sehe viele gute Ansätze"

VfB Stuttgart - RB Leipzig 1:3_7
Ein kurzer Hoffnungsschimmer: Steven Zuber traf gegen RB Leipzig zum zwischenzeitlichen 1:1. Klicken Sie sich durch unsere Bildergalerie vom Spiel. © ZVW/Danny Galm

Stuttgart.
Trotz der nächsten Niederlage bleibt Markus Weinzierl Trainer des abstiegsbedrohten Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart. Das bestätigte der neue Sportvorstand Thomas Hitzlsperger. "Ich bin optimistisch, weil ich viele gute Ansätze sehe. Das Ergebnis war das Einzige, das nicht wünschenswert war", sagte Hitzlsperger nach dem 1:3 gegen RB Leipzig am Samstag dem TV-Sender Sky und schloss einen Trainerwechsel vor dem nächsten Spiel bei Werder Bremen am Freitag aus.

Der VfB liegt mit 15 Punkten auf dem drittletzten Tabellenplatz. Unter Weinzierl, der Tayfun Korkut im Herbst abgelöst hatte, kassierten die Schwaben elf Niederlagen in 15 Spielen.

Vor dem Spiel hatte Hitzlsperger erklärt, dass er an seiner Seite zügig einen starken Sportdirektor installieren möchte. "Wir diskutieren darüber. Ich wünsche mir einen starken Partner an der Seite, der viel vom Fußball versteht. Je früher, desto besser", sagte Hitzlsperger vor dem Anpfiff dem TV-Sender Sky.

Aktuell werde aber alles dem Ziel Klassenerhalt untergeordnet, über Visionen will der Ex-Nationalspieler nicht sprechen. "Wenn wir das kurzfristige Ziel nicht erreichen, werden wir langfristige Probleme bekommen", ergänzte Hitzlsperger, der Trainer Markus Weinzierl auch keine Jobgarantie ausstellen wollte. Er werde dem Coach seine ganze Energie geben, "bis zum Zeitpunkt, wo wir feststellen, mir müssen etwas anderes probieren."

Ob er seinen Job als TV-Experte bei der ARD behalten werde, soll in der nächsten Woche entschieden werden. Dann ist ein Gespräch mit ARD-Sportkoordinator Axel Balkausky vorgesehen.


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