Erlebnispark Tripsdrill Verloren im Grusel-Labyrinth

"Während eines schweren Unwetters suchte ein kleiner Wanderzirkus Schutz in den Gemäuern der Burg „Rauhe Klinge“. Doch die Burg entpuppte sich zur Hölle auf Erden und fesselte die Eindringlinge für immer an diesem düsteren Ort."

Unser Volontär hat sich bei den "Schaurigen Altweibernächten" im Erlebnispark Tripsdrill ins Grusel-Labyrinth gewagt. Wie hoch sein Puls danach war, und warum er sich ab sofort wohl noch öfter die Fingernägel schneiden wird, erfahren Sie im Video.


Der Verein MaisMaze e.V.

Angefangen hat alles 2007 in einem Ditzinger Maislabyrinth, das sich acht Jahre lang für je ein Wochenende in Deutschlands größtes Grusellabyrinth verwandelte. Seit 2014 kooperiert der Verein für die "Schaurigen Altweibernächte" mit dem Erlebnispark Tripsdrill.

"Das ist jetzt unser fünftes Jahr", sagt Pressesprecher Mathias Schwappach. Auch diesmal haben die Mitglieder für die Veranstaltung wieder drei Labyrinthe entworfen, die sich thematisch voneinander unterscheiden. Bevölkert werden sie von aufwendig geschminkten, verkleideten Mitgliedern. Also Darstellern. Oder wie sagt man, Herr Schwappach? "Neudeutsch heißt es 'scare actor', aber wir sagen 'Schrecker'."

Wir haben mit dem "Schrecker" Ronny Hahnert aus Winterbach über sein Hobby gesprochen.

Mehr Informationen zum MaisMaze e.V. finden Sie auf der Website des Vereins.

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