Gregor Kobel oder Markus Schubert Wer folgt auf Ron-Robert Zieler im VfB-Tor?

Symbolbild. Foto: Pixabay.com

Stuttgart. Ein erfahrener Torhüter ist weg und zwei Nachwuchstalente haben offenbar gute Karten auf seine Nachfolge. Nach dem Wechsel von Ron-Robert Zieler zu Hannover 96 suchen Sportdirektor Sven Mislintat und Sportvorstand Thomas Hitzlsperger eine neue Nummer eins für den VfB Stuttgart. Im Fokus dabei: Gregor Kobel und Markus Schubert.

Kobel steht aktuell noch bei der TSG Hoffenheim unter Vertrag. In der Rückrunde war der Schweizer U-21-Nationaltorhüter an den FC Augsburg ausgeliehen, um Spielpraxis zu sammeln. Der FCA würde den 1,94 Meter großen Goalie gerne fest verpflichten, Hoffenheim will den 21-Jährigen aber offenbar lieber ein weiteres Mal verleihen.

Schubert kann Dynamo ablösefrei verlassen

Bei der TSG soll der gebürtige Züricher, der von Ex-VfB-Profi Philipp Degen beraten wird, perspektivisch in die Fußstapfen von Stammkeeper Oliver Baumann (29) treten. Sein Vertrag im Kraichgau läuft noch bis zum 30. Juni 2020, Kobels Marktwert beläuft sich laut transfermarkt.de auf rund 6 Millionen Euro.

Definitiv einen neuen Verein wird sich Dresdens Torwart Markus Schubert suchen. Das Arbeitspapier des 21-Jährigen läuft Ende des Monats aus und wird nicht verlängert. Der deutsche U-21-Keeper kann also ablösefrei wechseln und sich dabei seinen neuen Verein offenbar aussuchen.

Leihgeschäft mit dem FC Schalke 04?

So sollen der FC Arsenal London, der FC Schalke 04 und der VfB Stuttgart Interesse an einer Verpflichtung haben. Laut einem Bericht der Bild-Zeitung hat sich der 1,87 Meter große Torwart für S04 entschieden, soll aber direkt in die zweite Liga nach Stuttgart verliehen werden.

Man sei in „finalen Verhandlungen für die Torhüterposition“, ließ Thomas Hitzlsperger am Montag nach dem Abgang von Zieler wissen. Es ist also gut möglich, dass die VfB-Fans schon am Donnerstag beim offiziellen Trainingsauftakt eine neue Nummer eins präsentiert bekommen.


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