Athen - Regenfälle haben in Griechenland den vierten Tag in Folge Schäden angerichtet und mindestens zehn Menschenleben gefordert. Weitere 13 Menschen wurden zum Teil schwer verletzt. Unklar ist, wie viele Menschen noch vermisst werden. Betroffen ist vor allem die Küste im Westen Athens. Eine Autobahn musste vorübergehend gesperrt werden. Die Feuerwehr rückte mehr als 600 Mal aus, um Menschen zu helfen und Geröll zu beseitigen. Die Urlaubsregion und der Hafen Nea Peramos waren ein Trümmerfeld.