Gute Vorsätze Stress abbauen

Auf einer Aussichtsplattform stehen und den Blick in die Ferne schweifen lassen: Kurze Zeit kann ich dabei abschalten, lange hält die "Entspannung" allerdings nicht an. Ich brauche wohl andere Methoden. Foto: privat

Stress, Anspannung, schlechte Laune: Drei Faktoren, die mich zurzeit in meinem Alltag begleiten. "Du bist schon wieder so unentspannt. Mach dir doch nicht so viele Gedanken." - Vor allem von meiner Familie bekomme ich das in letzter Zeit sehr oft zu hören. Und naja, ich schätze mal sie hat recht. Ich mache mir wirklich sehr viele Gedanken. Selbst wegen der kleinsten Kleinigkeit könnte ich mir stundenlang den Kopf zerbrechen. Ob es das wert ist oder nicht, darüber lässt sich streiten. Fakt ist: Das viele Grübeln stresst mich und ich werde immer angespannter. Nicht nur mental, auch körperlich. Mal ganz abgesehen von der schlechten Laune, die daraus entsteht und die ich leider öfter mal an meinen Liebsten auslasse.

Welche Methoden eignen sich?

Im neuen Jahr möchte ich alldem den Kampf ansagen: Mein guter Vorsatz für 2019 lautet daher: Stress abbauen und entspannter werden. Nur wie? Welche Methoden eignen sich am besten für mich? Wie kann ich am besten abschalten und entspannen? Reicht es aus, in Stresssituationen einen Anti-Stress-Ball zu zerknautschen, oder werde ich tatsächlich bald an meinem Schreibtisch sitzen und regelmäßig entspannende Atemübungen machen (meine Kollegen fänden das sicher sehr amüsant)? Genau das will ich in den nächsten Wochen herausfinden. Über meine Fortschritte und die Methoden, die ich ausprobiere, werde ich hier berichten. Wer gute Anti-Stress-Tipps kennt, darf sich gerne unter laura.edenberger@zvw.de an mich wenden. Ich bin für jeden Tipp dankbar.

  • Bewertung
    5

Die Gruppen-Challenge 2019

Die Online-Redaktion stellt sich der Herausforderung und fünf guten Vorsätzen

Mehr Sport machen

Diesmal werde ich wirklich dran bleiben - ganz sicher!