Mario’s Spaghettihaus Exklusiv schlemmen bei Mario Marino

Klassiker der kalabrischen Küche: Modern kreiert, raffiniert gewürzt

„Pesce“ zur Weihnachtszeit? Auch hierzulande wird Fisch immer beliebter auf der Weihnachtstafel zu Hause oder der Speisekarte in Restaurants. Mario Marino, Inhaber und Küchenchef von „Mario’s Spaghettihaus“, bringt deshalb beim heutigen Weihnachtsdinner – und aufgrund seiner persönlichen Vorliebe – ein traditionelles italienisches Risotto mit Jakobsmuscheln auf den Tisch.

Seit dem Jahr 1991 betreibt Mario Marino sein italienisches Ristorante im Westen Backnangs. „Damals wollte ich etwas anderes sehen als Kalabrien, meine Heimat. Durch Bekannte bin ich nach Backnang gekommen – und hier geblieben“, erinnert sich der Inhaber und Küchenchef von „Mario’s Spaghettihaus“.

Mitgebracht hat er neben seiner Kochleidenschaft traditionelle Rezepte und Zutaten aus Italien, und auch heute noch kommt er mit neuen Ideen und feinen Gewürzen oder ausgefallenen Zutaten von seinen Besuchen in der Heimat zurück. Einige Produkte wie seine Pasta lässt der Koch direkt in Italien fertigen und nach Backnang liefern: „Wir beziehen unsere Pasta aus Mailand. Zweimal pro Woche trifft die Lieferung unserer Bestellungen hier bei uns ein.“

Wer bei „Mario“ einkehrt, findet zum einen ein gemütliches Ambiente in einem historischen Gebäude mit mehr als 100-jähriger Geschichte, zum anderen stets frisch zubereitete Klassiker der italienischen Küche, die der Koch gerne auf die moderne Zeit zuschneidet. Mit dieser Mischung aus traditionellen Gerichten seiner kalabrischen

„Heimatküche“ und weniger bekannten Kreationen überrascht er auch die zahlreichen Stammgäste immer wieder aufs Neue. „Wir passen unsere Karte nicht nur saisonal an, sondern es finden regelmäßig neue Kreationen ihren Weg darauf.“ Aktuell zur vorweihnachtlichen Zeit finden Gäste eine Auswahl an Gerichten mit Wild oder Gänsebraten. Trotz der saisonalen Höhepunkte – eines darf auf „Mario's“ Speisekarte niemals fehlen: Spaghetti aglio e olio, sein persönliches Lieblingsgericht. Spaghetti mit Knoblauch und Olivenöl ist der Klassiker der süditalienischen Küche und mittlerweile ein beliebtes Gericht auch in Deutschland. Zur Weihnachtszeit, aber auch zu anderen Anlässen wie Geburtstagen oder Firmenevents richtet das siebenköpfige Team des Restaurants auch gerne die Festessen für seine Gäste aus. Zudem ist es auf exzellenten und individuellen Cateringservice und Fingerfood spezialisiert. „Dabei berücksichtigen wir die individuellen Wünsche unserer Kunden. Erfahrungsgemäß nehmen viele gerne Vorspeisen und Antipasti auf ihr Buffet, aber genauso liefern wir Hauptgänge.“

Weihnachtsessen nach „tradizione italiana“

Das Weihnachtsfest verbringt Mario Marino mit seiner Familie in seiner zweiten Heimat: Backnang. Kochen steht für ihn beim Weihnachtsfest zwar einmal nicht im Mittelpunkt, dennoch hilft er in der Küche mit bei der Zubereitung des traditionellen Weihnachtsessens. Sowohl an Heiligabend als auch am ersten Feiertag bereitet Familie Marino ein traditionelles Drei-Gänge-Menü zu: Als Vorspeise gibt es Lasagne al Forno, zum Hauptgang „Bacala“ – einen Stockfisch – und als Nachspeise italienische Pasticcini sowie Panettone. „Pasticcini sind die Minitörtchen, Panettone die bekannte Mailänder Kuchenspezialität.“ Auch heute widmet sich Mario Marino seiner Fischleidenschaft und hat sich als Weihnachtsgericht für Risotto mit Prosecco und Jakobsmuscheln entschieden. „Ich möchte gerne eine Alternative zu den zur Weihnachtszeit verbreiteten Fleischgerichten präsentieren, außerdem ist das Gericht sehr gut und ohne großen Aufwand zu Hause zuzubereiten.“ Auch am nächsten Tag ist das Risotto noch wunderbar zu genießen. Ob der Küchenchef das Gericht in seinem Backnanger Restaurant auf den Teller bringt oder in seiner italienischen Heimat, hat auf die Zubereitung keine Auswirkung – bis auf eine Ausnahme. „Bei uns in Kalabrien wird das Gericht traditionell mit Bergamotte zubereitet – einer Zitrusfrucht, die der Zitrone zwar ähnlich ist, aber sich geschmacklich doch in feinen Nuancen unterscheidet. Bergamotte wächst hauptsächlich bei uns in Kalabrien. 90 Prozent der Weltproduktion kommen von dem Küstenstreifen zwischen dem Ionischen und dem Tyrrhenischen Meer in Kalabrien“, erklärt er. „Doch ob mit Bergamotte oder Zitrone – es schmeckt immer fantastico.“

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