Nach Fischsterben in Stuttgart Zustand des Max-Eyth-Sees hat sich verbessert

Tote Fische liegen am Max-Eyth-See in Tonnen. Foto: Sebastian Gollnow Foto: dpa

Stuttgart.
Nach dem massenhaften Fischsterben im Stuttgarter Max-Eyth-See hat sich der Zustand des Gewässers inzwischen deutlich verbessert. Wie die Landeshauptstadt am Montag mitteilte, stieg der Sauerstoffgehalt pro Liter auf sieben bis acht Milligramm. Das Technische Hilfswerk hatte fast eine Woche lang mit Pumpen das Wasser umgewälzt, um den Sauerstoffgehalt zu erhöhen. Am Tiefpunkt lag der Wert bei weniger als vier Milligramm.

Angler sammelten vergangene Woche etwa 50 000 tote Fische aus dem See, der sich in einem beliebten Naherholungsgebiet befindet. Die Tierschutzorganisation Peta appellierte an die Stadt, "eine solche Gefahr nicht erneut in Kauf zu nehmen und entsprechend keine neuen Tiere in den See zu setzen".

  • Bewertung
    1

Heute in Ihrer Tageszeitung

  • Waiblinger Kreiszeitung
  • Schorndorfer Nachrichten
  • Winnender Zeitung
  • Welzheimer Zeitung
Lust auf mehr?

Lesen Sie Ihre Zeitung immer und überall digital: Hier ePAPER-Angebote entdecken!