Urbach.
„Die Anteilnahme war überragend“, sagt Achim Grockenberger von der Gemeinde Urbach zur Spendenbereitschaft für die durch den Brand im ehemaligen Ochsen obdachlos gewordenen Menschen. Er bittet nun darum, nicht mehr bei der Gemeinde deswegen anzurufen oder Dinge abzugeben. „Wir brauchen im Moment keine Sachspenden mehr, weder Möbel noch Kleider oder etwas anderes“, sagt er. Bei dem Brand war am Freitag ein Mann ums Leben gekommen, 25 Bewohner des betroffenen Hauses und des Nachbargebäudes wurden obdachlos. Die Gemeinde konnte inzwischen alle bis auf eine Familie unterbringen. Diese wohnt derzeit bei Verwandten. Die Gemeinde aktiviert für sie nun ein leerstehendes Gebäude in Oberurbach.