">

Regeln für Leserbriefe Wir freuen uns über Ihre Meinung

Schreiben Sie uns! Foto: Schneider / ZVW

Mehr als 1 000 Leserbriefe erreichen die Redaktion jährlich. Wir versuchen, den Leserbriefen angemessen Platz zu bieten und sie sorgfältig und möglichst zügig zu bearbeiten. Durch die große Anzahl der Briefe ist es manchmal nicht vermeidbar, dass es zu einer Verzögerung kommt, bis wir den Brief abdrucken. Gleichbehandlung ist dabei das oberste Gebot.

Folgende Richtlinien sind bei Leserbriefen zu beachten:

  • Leserbriefe, die die maximale Länge von 40 Zeilen à 39 Zeichen überschreiten, werden für die gedruckte Veröffentlichung ohne Rücksprache mit dem Verfasser gekürzt.
  • Alle Leserbriefe (egal auf welchem Weg sie uns erreichen) müssen die volle Postanschrift und die Telefonnummer des Verfassers/der Verfasserin* enthalten. Damit können wir die Identität des Verfassers gegebenenfalls überprüfen. Veröffentlicht werden nur der Name und der Wohnort.
  • Überschriften werden von der Redaktion erstellt. Vorschläge werden aber gern entgegengenommen.
  • Leserbriefe sollten als erstes einen Bezug nennen. Am besten nennen Sie die Überschrift und das Veröffentlichungsdatum des Artikels, auf den Sie sich beziehen.
  • Briefe mit volksverhetzenden, rassistischen und anderen rechtswidrigen Inhalten, wie Beleidigungen oder üble Nachrede, werden abgelehnt.
  • Anonyme Zuschriften werden grundsätzlich nicht veröffentlicht. Den Verfasservermerk "Name und Anschrift sind der Redaktion bekannt" verwenden wir prinzipiell nicht, es sei denn, schwerwiegende Gründe sprechen dafür. Darüber entscheidet die Redaktion. Wenn sie einen Artikel ohne die Nennung ihres Namens kommentieren möchten, können sie die Kommentarfunktion der Online-Artikel nutzen.
  • Lokale Themen haben Vorrang vorallgemeinen Erörterungen.

Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich per E-Mail an kreis@zvw.de. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Natürlich können Sie Ihre Leserbriefe auch direkt online mit unserem Leserbriefformular erstellen.

* Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir im Folgenden das generische Maskulinum "Verfasser". Selbstverständlich sind damit die männliche und weibliche Form gemeint.