Schorndorf Schäden im Oskar-Frech-Seebad: Jetzt wird geklagt

Schorndorf.
In der unendlichen Geschichte um die Schäden im Oskar-Frech-Seebad wird jetzt ein neues Kapitel aufgeschlagen. Denn nachdem eine außergerichtliche Einigung mit Planern und beteiligten Firmen nicht zustande gekommen ist, beschreitet Schorndorf jetzt den Klageweg. Im Raum steht ein Summe von rund zwei Millionen Euro.
Diese Zahl nannte gestern Andreas Seufer, Chef der Schorndorfer Stadtwerke.

Seiner Meinung nach muss dieser Betrag aufgewendet werden, um die Schäden im Innern des Bades - es geht hier vor allem um Fliesen, die sich seit Jahren ablösen – zu beheben. Hinzu kommen etwa 200 000 Euro, um die Außenfassade zu sanieren. Hier löst sich der Putz ab, weil beim Aufbau der Fassade grobe Fehler gemacht worden sind. Das jedenfalls hat ein Gutachter festgestellt, und nach Seufers Worten ist dieses Gutachten „eindeutig“.

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