Stuttgart #NeustartKlima: Liveblog zum Klimastreik-Tag

, aktualisiert am 29.11.2019 - 17:48 Uhr

Waiblingen/Stuttgart. Für den 29. November hat die Schülerbewegung Fridays for Future zum vierten globalen Klimastreik aufgerufen. Alleine in Deutschland sind an über 500 Orten Demonstrationen geplant. Auch in Stuttgart wird es wieder eine Kundgebung mit Sternenzug geben. Die Online-Redaktion ist live vor Ort.

17.47 Uhr

Impressionen von der Demo finden Sie jetzt in der Bildergalerie am Anfang des Artikels - und damit verabschieden wir uns aus dem Liveblog.

17.40 Uhr

Unser Redakteur Hans Pöschko war heute beim Klimastreik in Schorndorf und berichtet: "Bei schönem Wetter das Klima retten, ist schon schwer genug. Aber ganz schwer – das hat die Fridays-for-Future-Demonstration am Freitag gezeigt – wird’s bei Kälte und strömendem Regen. Und demzufolge waren’s statt den von den Organisatoren erhofften mindestens 500 Teilnehmern nach Polizeiangaben auch nur knapp 300, die sich zum Zug durch die Innenstadt formiert haben."

Mehr dazu im Artikel


17.34 Uhr

Die dpa meldet nun Zahlen zu den Demonstrationen in baden-württembergischen Städten:

  • In Stuttgart versammelten sich mehrere Demozüge vor dem Hauptbahnhof zu einer Kundgebung. Nach Schätzung der Veranstalter kamen dort mehr als 10 000 Menschen zusammen.
  • In Freiburg zogen nach Schätzungen der Polizei vom Platz der Alten Synagoge aus rund 8500 Menschen durch die Innenstadt.
  • In Karlsruhe waren es nach Polizeiangaben etwa 5000 Teilnehmer.
  • In Heidelberg versammelten sich laut Polizei rund 900 Menschen.

17.25 Uhr

Die Aktivisten von Kesselbambule gaben un via Twitter bekannt, bei welchem "Profiteur der Klimakrise" sie nach der Demo den "Normalbetrieb" störten: Getroffen hat es die BW Bank.

Darüber hinaus hat sich das Bündnis bislang nicht über die Gründe, die BW Bank als Ziel zu wählen, geäußert.

Bereits am Rande des letzten globalen Klimastreiks hatte man sich eine Bank als Ziel des Protests ausgesucht: Im September blockierte Kesselbambule zeitweise den Eingang zu einer Deutschen-Bank-Filiale in der Innenstadt. Außerdem hatten die Aktivisten unter dem Motto „Stuttgart lahmlegen“ den Autoverkehr behindert. 


16 Uhr

Kurz vor Schluss können wir noch Landtagspräsidentin Muhterem Aras (Bündnis 90/Die Grünen) abfangen und mir ihr sprechen. Sie sei hier vor Ort, weil sie es als ein wichtiges Zeichen sehe. "Ich finde es gut, dass junge Menschen diesen Klimastreik heute organisiert haben. Das Klimapaket wurde ja heute im Bundesrat beraten. Es ist einfach wichtig, klar Stellung zu beziehen. Ich bin Landtagspräsidentin, aber ich bin auch eine Bürgerin, der Klimastreik geht auch mich etwas an."

Sie wünsche sich auch schneller Schritte in der Klimapolitik und vor allem auch größere Maßnahmen. "Es ist längst fünf nach zwölf und nicht mehr fünf vor zwölf".


15.39 Uhr


15.26 Uhr

Mit den Worten „macht aus dem Black Friday einen Green Friday“ wollen Milky Chance sich verabschieden. Aber nichts da. Die Menschen wollen eine Zugabe.


15.10 Uhr

Die  Folktronica-Band aus Kassel, Milky Chance,  kommen auf die Bühne, sofort wird es enger. Rufe aus dem Publikum Richtung Sänger: Clemens, wir lieben dich! Clemens Rehbein bittet die Demonstranten, eines zu bedenken: „wir sind alle Teil des Problems“. Zu viel mit dem Finger auf andere zu zeigen, helfe wenig. „Lasst uns alle Teil der Lösung sein.“


14.55 Uhr


14.47 Uhr

Inzwischen spricht Gerhard, ein Mitglied der Bewegung Parents for Future, auf der Bühne. Er nennt Stuttgart 21 "ein Symbol des Größenwahns unserer Wirtschaftspolitik". "Die Stadt muss klimaneutral werden. Alle Ausgaben müssen unter dieser Maxime getätigt werden. Und wenn die Stadt sich scheut, den Klinanotstand auszurufen, dann müssen wir das eben für uns tun."


14.46 Uhr


14.34 Uhr

Die Polizei Stuttgart schickt einen Zwischenbericht. Mehrere Hundert Beamte sind in der Innenstadt im Einsatz. Die letzten Teilnehmer der Demo, darunter auch eine Radfahrergruppe aus Esslingen, seien gegen 13.45 Uhr bei der Kundgebung eingetroffen.


14.32 Uhr

Nächster Wechsel auf der Bühne: Die 16-Jährige Songwriterin Constanza singt ein Lied über das ihrer Meinung nach verantwortungslose Verhalten von Entscheidungsträgern.


14.30 Uhr

Jetzt spricht eine Vertreterin von Rise Up 4 Rojava. Sie stellt eine Verbindung zwischen den Rojava und Fridays for Future her und weist auf das Projekt:"Make Rojava green again" hin. Sie fordert von Deutschland Solidarität. Mehr Informationen zur Bewegung hier: https://makerojavagreenagain.org/


14.20 Uhr

Katharina vom Offenen Treffen gegen Krieg und Militarisierung Stuttgart hat das Wort und spricht "wegen des globalen Zusammenhangs“ zum Thema Flucht. Nicht nur der Klimawandel, sondern auch dessen Profiteure seien Mitverursacher globaler Fluchtbewegungen. Als Beispiel für Länder, aus denen Menschen wegen unzumutbarer Lebensbedingungen fliehen müssten nennt sie Nigeria und Bangladesh.

„Man kann Migrationsbewegungen aufgrund von Unweltverschmutzungen nicht mehr leugnen“, sagt sie. Auch Deutschland, von wo aus Müll nach Südostasien geschickt werde, trage dafür eine Verantwortung. „Wir müssen Lösungen finden, um den Menschen in globalen Süden zu helfen“


14.13 Uhr

Jetzt kommt Slam-Poet Nikita Gorbunov auf die Bühne, einer dieser „onkeligen Menschen.“ Er beschwert sich über die „alten Leute“, zu denen er sich selbst zählt: Viele von ihnen würden nur Zuspruch zur Bewegung heucheln, aber nicht annähernd erkennen lassen, dass sie den Ernst der Lage verstanden haben. „Schade, aber der IPC-Klimabericht passt nicht auf Twitter-Länge.“

„Bloß weil wir wissen, dass das Haus brennt, fangen wir noch lange nicht an es zu löschen.“

Die Älteren müssten sich bewusst sein, dass sie den jetzigen Zustand „planlos“ herbeigeführt haben. „Deshalb brauchen wir euch“, sagt er an die Schüler gerichtet.


14.08 Uhr

Valeria von Fridays for Future hat Angst vor der Zukunft und sagt in Anlehnung an Greta Thunberg „manchmal will ich einfach nur Kind sein, aber die Erwachsenen lassen uns nicht. Früher dachte ich, dass ich mit Schule, Jungs und Party beschäftigt sein werde. Heute spreche ich vor zehntausend Leuten.“


14.05 Uhr

Jetzt spricht Nelson von Fridays for Future. „Seit einem Jahr halten wir jetzt die Politiker an, etwas für mehr Klimaschutz zu tun - und was ist passiert.“ Die Antwort gibt er selbst: „Keiner der Staaten wird es schaffen, das Pariser Klimaabkommrn einzuhalten und eine Orange beschließt den Ausstieg der USA“. Statt Frustration sei deshalb Wut angebracht - und noch engagiertere Proteste.


13.47 Uhr


13.37 Uhr


13.30 Uhr

Die Kundgebung am Hauptbahnhof verzögert sich, sagt Nisha Toussaint-Teachout von Fridays for Future. Der Grund: Der Demozug vom Nordbahnhof fehlt noch. Dort läuft auch die Band Raggabund mit, die den ersten Auftritt haben soll.

Währenddessen sprechen die Aktivistinnen von den Anfängen der Demos in Stuttgart während des Weihnachtsmarktes. Damals sei man lediglich zu fünft gewesen. Nun streike man schon ein Jahr lang.


13.24 Uhr


13.14 Uhr

Unter Jubelschreien und mit Blaulicht erreicht der Zug den Demonstranten den Hauptbahnhof.


13.11 Uhr


12.53 Uhr

Mehr über das gestohlene C lesen Sie hier


12.50 Uhr


12.43 Uhr

Demonstranten haben einen Lkw mit Ladefläche zu einem mobilen Lautsprecherwagen umgebaut. Sie starten von dort aus einen Rundumschlag. Ihre Kritik richtet sich an Unternehmen, die sogenanntes "Greenwashing" betreiben, aber auch an die Politik. Ihre Meinung: Von CDU, SPD oder AfD sei in Sachen Klimaschutz nichts zu erwarten. Enttäuscht seien sie aber auch von den Grünen, die viel erzählten, am Ende aber wenig machten. Es müsse einen Wechsel in der Politik und der Art wie wir leben geben. Es dürfe nicht so weitergehen wie bisher.


12.42 Uhr

Tausende Menschen sind heute in Baden-Württemberg auf der Straße. Rund 8500 Demonstranten haben sich in Freiburg versammelt. Eine Teilnehmerzahl aus Stuttgart können wir noch nicht nennen.


12.37 Uhr


12.33 Uhr

Pierre Orthen, Vorsitzender der SPD Leutenbach, ist zum ersten Mal beim Klimastreik in Stuttgart dabei. Wir haben mit ihm gesprochen:


12.28 Uhr


12.25 Uhr

Polizisten zu Fuß, im Streifenwagen und auf Motorrädern begleiten den Demonstrationszug auf allen Seiten. Die Beamten schauen, dass die Straßen für die Menschen frei bleiben. Bislang verläuft alles friedlich. Die Demonstranten erreichen nun bald das Gerber.


12.16 Uhr


12.11 Uhr

Es sind viele Erwachsene dabei, die Schüler geben aber ganz klar den Ton an. Vor allem die Jungen skandieren laut ihre Parolen: "Hopp, Hopp, Hopp, Kohlestopp".


12.01 Uhr

Der Demonstrationszug setzt sich in Bewegung. Mehrere hundert Personen sind gekommen. Trotz des starken Regens hat sich der Platz noch gefüllt. 


11.38 Uhr


11.23 Uhr

Nisha Touissant-Teachout von Fridays for Future (FFF) Stuttgart sucht per Megafon-Durchsage nach Freiwilligen, die als Ordner fungieren möchten. Etwa zehn Leute melden sich. Sie werden später per Headset direkt mit den Verantwortlichen von FFF verbunden sein.


11.18 Uhr 

Unsere Reporter vor Ort sind am Erwin-Schoettle-Platz eingetroffen. Von hier, dem Nordbahnhof und dem Hölderlinplatz sollen die Demonstrationszüge um 12 Uhr in Richtung Hauptbahnhof starten. Treffpunkt ist um 11.30 Uhr, doch am Schoettle-Platz sind bislang nur rund 30 Personen eingetroffen. Es ist deutlich weniger los als beim letzten Klimastreik-Tag. Liegt es am Wetter? Eben hat es angefangen zu regnen.


10.23 Uhr

Der Bundesrat stoppt Teile des Klimapakets. Das meldet die Deutschen Presseagentur. Demnach wurden vom Bundesrat mehrere im Klimapaket vorgesehene Steuer-Änderungen vorerst gestoppt - darunter die Erhöhung der Pendlerpauschale, die steuerliche Förderung für Gebäudesanierung und die Steuersenkung für Bahntickets im Fernverkehr. Die Länderkammer beschloss dazu einstimmig, den Vermittlungsausschuss anzurufen, in dem Bundestag und Bundesrat nun nach Kompromissen suchen müssen. Es geht etwa um die Verteilung von Kosten zwischen Bund und Ländern. Auch an anderen Teilen des Klimapakets gab es Kritik, aber keine Einigung auf einen Auftrag für den Vermittlungsausschuss.


10.10 Uhr

Zwar warnte die S-Bahn Stuttgart vorsorglich vor möglichen Überlastungen des ÖPNV am Streiktag, die S-Bahnen nach Stuttgart sind aber laut unseren Reportern vor Ort momentan weder unpünktlich noch überfüllt. Das ist doch auch schon mal eine Meldung wert ;-)


09.52 Uhr

Neun Polizisten aus Brandenburg sind vom geplanten Großeinsatz rund um die Klimaproteste am Wochenende abgezogen worden. Sie hatten vor einem Graffiti mit dem Slogan "Stoppt Ende Gelände" posiert. "Ende Gelände" ist eine Gruppe von Anti-Kohle-Aktivisten. Das Bild der Polizisten kursierte in sozialen Netzwerken. Die Polizei Brandenburg teilte auf Twitter mit: "Das Foto geht natürlich nicht und wird ausgewertet werden. Wir sind zum Neutralitätsgebot verpflichtet und werden den Schutz der grundgesetzlich verankerte(n) Versammlungsfreiheit zum Großeinsatz in der Lausitz selbstverständlich gewährleisten." Mehr dazu hier.


09.39 Uhr: Warum ausgerechnet der 29. November?

Die Schülerbewegung Fridays for Future hat den 29. November eigenen Aussagen zufolge gewählt, um Druck auf die Weltklimakonferenz ausüben zu können. Vom 2. bis 13. Dezember 2019 treffen sich Vertreter aller UN-Staaten in der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile. Am 11. Dezember jährt sich außerdem das Protokoll von Kyoto zum Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über Klimaänderungen, am 12. Dezember das Pariser Klimaabkommen.

"Und Deutschland steht mit leeren Händen da", schreiben die Aktivisten von Fridays for Future Deutschland auf ihrer Website. "Die Bundesregierung scheitert nicht nur an ihren internationalen Verpflichtungen zur Einhaltung des 1,5°-Ziels, sondern sogar an ihren eigenen – deutlich darunter liegenden – Klimazielen für die Jahre 2020 und 2030. In einer Zeit, in der die Wissenschaft so deutlich wie wohl nie zuvor die Notbremse fordert und die größten Teile der Gesellschaft ebenfalls bereit wären umzusteuern, ist das eine Katastrophe."


08.58 Uhr: Monitoringbericht belegt Folgen der Klimakrise in Deutschland

Die Folgen der Klimakrise für Deutschland lassen sich immer besser belegen. Das zeigt der zweite Monitoringbericht der Bundesregierung, der am Dienstag vom Bundesumweltministerium (BMU) und dem Umweltbundesamt (UBA) in Berlin vorgelegt wurde. Demnach hat sich die mittlere Lufttemperatur in Deutschland von 1881 bis 2018 um 1,5 Grad erhöht. Allein in den letzten fünf Jahren stieg diese um 0,3 Grad an. Zu Erinnerung: Auf der Pariser Klimaschutzkonferenz haben sich die EU-Staaten darauf geeinigt, den Anstieg der Erdtemperatur auf 1,5 °C gegenüber der vorindustriellen Zeit zu begrenzen. 

Die Anzahl der Tage, an denen die Temperatur 30 Grad Celsius überschreitet, ist seit 1951 von etwa drei auf derzeit etwa zehn Tage pro Jahr gestiegen. Das setzt auch den Menschen zu, vor allem in den Städten. Erstmals enthält der Monitoringbericht 2019 bundesweite Aussagen zu hitzebedingten Todesfällen: Demnach sind im Jahr 2003 7.500 Menschen mehr gestorben als ohne Hitzeperiode zu erwarten gewesen wäre. In den Jahren 2006 und 2015 gab es jeweils 6000 zusätzliche Todesfälle.


8.32 Uhr: Darf ich als Arbeitnehmer eigentlich mitstreiken?

Die Antwort auf diese Frage lautet: Ja, wenn der Arbeitgeber es erlaubt. Der Klimastreik-Tag ist kein Streik im Sinne des Arbeitsrechts. Er richtet sich weder gegen den Arbeitgeber, noch wird er von einer Gewerkschaft getragen, die bei Lohnausfall ein Streikgeld zahlt. Wer also einfach unangekündigt Streiken geht, riskiert zumindest eine Abmahnung.


8.19 Uhr: Verkehrsbehinderungen erwartet

Wegen der Demonstration am Mittag werden Straßen gesperrt. In der Stuttgarter Innenstadt ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Die Stadt Stuttgart bittet, den gesamten Innenstadtbereich, inklusive der B27 und der B14, großräumig zu umfahren. Mehrere Stadtbahnlinien und eine Buslinie sind ebenfalls von der Demonstration betroffen. 

Die S-Bahn Stuttgart empfiehlt Reisenden, längere Wege und mehr Zeit einzuplanen und mit stark ausgelasteten S-Bahnen zu rechnen.


8.13 Uhr: Klimanotstand für Europa ausgerufen

Am Donnerstag hat das EU-Parlament in Straßburg mit großer Mehrheit den Klimanotstand für Europa ausgerufen. 429 Parlamentarier sprachen sich für eine entsprechende Resolution aus, 225 stimmten dagegen, 19 Abgeordnete enthielten sich. Der Klimanotstand hat zwar nur symbolischen Charakter, soll aber konkreten Druck für eine konkrete Gesetzgebung ausbauen.

Als erste deutsche Stadt hat Konstanz bereits im Mai den Klimanotstand ausgerufen. Seitdem sind Dutzende Städte diesem Beispiel gefolgt, darunter Köln, Kiel, Saarbrücken, Bochum, Karlsruhe und Gelsenkirchen. 


7.33 Uhr: Wo wird im Kreis gestreikt? 

Im Rems-Murr-Kreis sind unserer Redaktion folgende Aktionen bekannt:

  • Stadtbücherei Backnang: Ab 10 Uhr Kundgebung mit Demonstrationszug und Weiterfahrt zum Klimastreik in Stuttgart
  • Unterer Marktplatz Schorndorf: Ab 11.30 Uhr Demo mit Redebeiträgen, Demonstrationszug und anschließender Live-Musik
  • Remstal-Markt Mack in Weinstadt-Endersbach: Ab 10 Uhr Treffen des Aktionsbündnis Klimaschutz-Rems-Murr

Weitere Informationen dazu finden Sie im Artikel.


7 Uhr: Was passiert heute in Stuttgart?

Die größte Demonstration in der Region wird, wie schon im September, in Stuttgart stattfinden. Die Demonstrierenden sammeln sich ab 11.30 am Nordbahnhof, dem Erwin-Schoettle-Platz und dem Hölderlinplatz. Von dort aus werden sie laut Fridays for Future Stuttgart ab 12 Uhr Richtung Hauptbahnhof starten, wo um 13.30 Uhr eine Kundgebung beginnen soll. Neben Wissenschaftlern und Poetry Slammern sollen auch Musiker wie Raggabund, die Songwriterin Constanza und Clemens Rehbein von Milky Chance auf der Bühne stehen.  

Weitere Informationen zur Demo in Stuttgart gibt es hier.

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