Tonglu Zaijian Tonglu

Tonglu.
Jeder Tourist kann in China die schönsten und wichtigsten Sehenswürdigkeiten anschauen. Aber den Besuch an der Fuchun Highschool in Tonglu im Rahmen des Schüleraustausches konnten nur wir erleben. Es war ein einzigartiges Erlebnis!

Eine wunderbare und ereignisreiche Woche ging zu Ende. Wir haben Gastfreundschaft sowohl in den Familien als auch in der Schule erlebt, die einmalig war.

Die Schule hatte Ausflüge und Besichtigungen für uns organisiert, die alle unvergessliche Eindrücke hinterlassen haben. Wir haben technische Einrichtungen wie ein Wasserkraftwerk gesehen, aber auch die Naturschönheiten des Fuchun Flusses, das Leben im Dorf und eine gigantisch große, farbig illuminierte Höhle erlebt.

Wir haben Freunde getroffen und wir hatten viel Spaß. Wir haben viele Kollegen kennengelernt und ihre Freundlichkeit erfahren. Wir konnten viele interessante Gespräche führen und den Humor und die Fürsorge unserer chinesischen Partner erleben.

Das Kollegium der Fuchun Highschool und die Gastschüler und Gasteltern haben uns gezeigt, wie Schüleraustausch in seiner besten Art stattfinden kann. Ihnen ist es zu verdanken, dass wir uns schnell wie zuhause gefühlt haben.

Der Abschied war auf beiden Seiten sehr tränenreich, was in diesem Fall als großer Erfolg verbucht werden kann. Alle freuen sich auf den Gegenbesuch der chinesischen Schülerinnen und Schüler im Juli.

Zàj jiàn China

Nach dem Aufenthalt in den Familien lagen noch ein paar Tage Shanghai vor uns. Schon die Anfahrt auf der Autobahn war beeindruckend: Hochhäuser, Hochhäuser und noch mehr Hochhäuser. Kilometerweit rechts und links der Straße derselbe Anblick.

In Shanghai war – nach der bisher eher kulturell geprägten Reise – endlich Shopping angesagt! Und natürlich fehlte auch nicht der abendliche Spaziergang am Bund, der Besuch des Jinmao Towers mit dem schnellsten Aufzug der Welt, sowie das Bummeln in der Altstadt und im „Chinese Copy Markt“. Letzterer war unter anderem notwendig, um eine weitere Reisetasche beziehungsweise einen Koffer zu besorgen, um die zahlreichen Geschenke unserer Gastgeber nach Hause zu transportieren.

Einen schönen Abschluss bildete am Tag der Abreise der Besuch von Suzhou, einer circa 80 Kilometer östlich von Shanghai gelegenen Stadt, die trotz ihrer insgesamt zehn Millionen Einwohner ein sehr kleinstädtisch wirkendes Zentrum aufweist und aufgrund ihrer zahlreichen Kanäle nicht umsonst den Beinamen „Venedig des Ostens“ trägt. Wir nutzten die zahlreichen Garten- und Parkanlagen zum Entspannen, bevor wir uns abends zum Flughafen und damit auf die Rückreise in die Heimat aufmachten.

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