Urbach Rastplatz an der Rems soll Ende Juli fertig sein

Dort, wo jetzt ein Bauzaun steht, soll bis Ende Juli eine Plattform mit Klettermöglichkeit entstehen. Foto: ZVW/Gaby Schneider

Urbach.
Mehrere Rückschläge hatte die Gemeinde Urbach bei dem Ausbau des Rastplatzes an der Rems bisher einstecken müssen. Dabei war das Projekt eines der ersten, die für die Remstal-Gartenschau geplant waren. Wie berichtet, hatte sich aber zunächst das Genehmigungsverfahren in die Länge gezogen. Dann hatte die Gemeinde keine Freigabe für das Bauwerk von einem Prüfstatiker erhalten.

Erst über ein vereinfachtes Genehmigungsverfahren war es der Verwaltung schließlich gelungen, eine endgültige Baufreigabe zu erhalten. Kurz nach Beginn der Bauarbeiten kam dann der erneute Rückschlag: Direkt unter der Stelle, wo eine Aussichtsplattform mit Klettermöglichkeit erstellt werden soll, wurde bei Baggerarbeiten eine Stromleitung entdeckt, eine der Hauptversorgungsleitungen für Urbach zudem.

Stromleitung bei den Funamentarbeiten nicht mehr betroffen

Seit 1. Juli wird nun weitergebaut, wie Ruben Sommer vom Bauamt im Gemeinderat unlängst berichtete. Dafür sei die Plattform leicht umgeplant worden. Mit einer Drehung habe man erreicht, dass die Stromleitung bei den Fundamentarbeiten nicht mehr betroffen ist.

Mittlerweile wurden die Fundamente für die Aussichtsplattform betoniert, die Säulen werden am Mittwoch oder Donnerstag vorbereitet. Bis Ende der Woche sollen dann die Fallschutzbeläge und die Außenanlagen modelliert werden. Der Aufbau der Plattform selbst werde dann spätestens am 22. Juli beginnen und voraussichtlich drei bis vier Tage in Anspruch nehmen.

Ende Juli soll der Rastplatz an der Rems dann endlich eingeweiht werden.

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