VfB gewinnt Testspiel mit 4:1 Gomez-Doppelpack gegen den FC St. Gallen

Durfte gegen St. Gallen zweimal jubeln: VfB-Stürmer Mario Gomez. Foto: Friso Gentsch/dpa

Stuttgart.
Der VfB Stuttgart hat am Freitagnachmittag in einem aus organisatorischen Gründen nicht-öffentlichen Testspiel mit 4:1 (2:0) gegen den FC St. Gallen gewonnen. Ex-Nationalstürmer Mario Gomez traf gegen den Schweizer Erstligisten doppelt (16./21.). Die weiteren Tore für die Schwaben erzielten Atakan Karazor (52.) und Roberto Massimo (74). St. Gallens Kapitän Cedric Itten hatte zwischenzeitlich auf 1:3 verkürzt (57.). 

Klinsmann junior bewahrt St. Gallen vor einer noch höheren Pleite

Unter den Augen seines Vaters Jürgen bewahrte FC-Keeper Jonathan Klinsmann seine Mannschaft in einem munteren Freundschaftsspiel mit Torchancen auf beiden Seiten vor einer noch höheren Pleite. Beim VfB kamen die zuletzt angeschlagenen Nathaniel Phillips (Sprunggelenksprobleme), Mateo Klimowicz und Kapitän Marc Oliver Kempf (beide Oberschenkelprobleme) nicht zum Einsatz. Auch Stürmer Hamadi Al Ghaddioui und Mittelfeldspieler Philipp Förster waren nur als Zuschauer im Robert-Schlienz-Stadion. Beide absolvierten eine individuelle Einheit.

Extralob für die Jungprofis

Trainer Tim Walter war anschließend mit der gezeigten Leistung zufrieden: „Diese Woche haben wir sehr hart trainiert und trotzdem haben die Jungs Gas gegeben. Genau das habe ich von ihnen gefordert und das haben sie gut gemacht.“ Ein kleines Extralob gab es für die drei U-21-Profis (Manuel Kober, Florian Kleinhansl, Nick Bätzner) und U-19-Spieler Jordan Meyer, die nach 60 Minuten in die Partie kamen: „Jordan und Nick haben viele Ideen im Zentrum, sie waren immer da. Flo auf dem Flügel hat es richtig gut gemacht und auch Manu hat hinten drin seinen Mann gestanden.“

Zudem freut sich der Stuttgarter Cheftrainer, dass er mit den wiedergenesenen Gonzalo Castro und Philipp Klement zwei weitere Alternativen für die zentrale Position im Mittelfeld hat - gerade nach dem Ausfall von Spielmacher Daniel Didavi (Muskelbündelriss in der Wade): „Wir haben extrem viel Auswahl und die Qual der Wahl.“ Im nächsten Zweitliga-Spiel ist der VfB am 20. Oktober bei Holstein Kiel, dem früheren Verein von Tim Walter, gefordert.

So hat der VfB Stuttgart gespielt:

Bredlow, Badstuber (60. Kober), Insua (60. Kleinhansl), Karazor, Castro (60. Meyer), Ascacibar, Klement (60. Bätzner), Coulibaly (66. Castro), Massimo, Wamangituka, Gomez (46. Stenzel)


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