VfB-Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg Dieser Startelf vertraut Nico Willig

Hofft auf einen Heimsieg gegen Wolfsburg: VfB-Interimstrainer Nico Willig. Foto: ZVW/Benjamin Büttner

Stuttgart. Der abstiegsbedrohte VfB Stuttgart will sich mit einem Sieg gegen den VfL Wolfsburg den Relegationsplatz in der Fußball-Bundesliga sichern. Gewinnt die Mannschaft von Interimstrainer Nico Willig am Samstag (15.30 Uhr / ZVW-Liveticker) gegen den Europapokal-Kandidaten, ist ihr der 16. Tabellenplatz ein Spieltag vor dem Saisonende nicht mehr zu nehmen.

Dann würde der VfB in zwei Entscheidungspartien gegen den Dritten der 2. Bundesliga um den Klassenverbleib spielen. Gelingt dem Vorletzten 1. FC Nürnberg im Parallelspiel gegen Borussia Mönchengladbach kein Sieg, hätte der VfB die Relegation auch bei einer Niederlage oder einem Unentschieden sicher. Auf direktem Weg kann sich das Team nicht mehr vor dem Abstieg retten.

Coach Willig muss gegen Wolfsburg auf die verletzten Andreas Beck und Steven Zuber sowie den gesperrten Santiago Ascacibar verzichten. Dafür kehrt Kapitän Christian Gentner in die Startelf zurück. Auf der Bank der Gäste sitzt der frühere VfB-Trainer Bruno Labbadia, mit dem die Stuttgarter letztmals im Europapokal spielten.

So startet der VfB Stuttgart:

Zieler - Insua, Kempf, Kabak, Pavard - Castro, Gentner, Esswein, Akolo - Donis, Gonzalez

Zunächst auf der Bank: Grahl, Sosa, Badstuber, Aogo, Didavi, Dajaku, Gomez

Im Vergleich zur 1:3-Niederlage in Berlin gibt es in der Stuttgarter Anfangsformation vier Veränderungen: Emiliano Insua, Christian Gentner, Alexander Esswein und Chadrac Akolo spielen für Borna Sosa, Andreas Beck, Dennis Aogo und Daniel Didavi. Kurzfristig muss Nico Willig auf Abwehrspieler Timo Baumgartl (Magen-Darm-Probleme) und Mittelfeldspieler Erik Thommy (Sprunggelenksverletzung) verzichten. Überraschend auf der Bank Platz nehmen darf der in Waiblingen geborene U-19-Stürmer Leon Dajaku.

So startet der VfL Wolfsburg:


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