VfB startet in Trainingswoche Donis zurück in Stuttgart: Platzt der Genua-Transfer?

Wird Anastasios Donis auch in der 2. Liga für den VfB auf Torejagd gehen? Foto: ZVW/Benjamin Büttner

Stuttgart.
Mit einer öffentlichen Trainingseinheit sind die Profis des VfB Stuttgart am Dienstagnachmittag in die Trainingswoche vor dem Heimspiel gegen den VfL Bochum (Montag/20.30 Uhr) gestartet. Einen Spieler suchten die zahlreichen VfB-Fans auf dem Rasen am Clubgelände dabei vergeblich: Anastasios Donis. Der junge Grieche weilte die letzten Tage in Genua, um mit seinem potenziell neuen Arbeitgeber zu verhandeln. Seit Dienstag ist der wechselwillige Angreifer wieder zurück in Stuttgart.

Donis-Wechsel droht zu platzen

Während auf dem Trainingsplatz mit 27 Feldspielern und vier Torhütern einiges los war, trainierte Donis individuell im Kraftraum. Der anstehende Wechsel des Griechen ist nach wie vor in der Schwebe. Beide Parteien konnten noch keine Einigung erzielen und es ist zumindest fraglich, ob diese in den wenigen Tagen bis zur Transferfrist am 2. September noch erzielt werden kann. Und das, obwohl sich die Vereine nach Kicker-Informationen bereits auf eine Leihgebühr von drei sowie eine spätere Ablöse von sieben Millionen Euro verständigt haben sollen.

Kempf und Donis trainieren individuell

Dass bei heißen Temperaturen und strahlend blauem Himmel reges Treiben auf dem Trainingsplatz herrschte, lag unter anderem daran, dass Trainer Walter mit Lilian Egloff und Jordan Meyer (beide U19) sowie Nikos Zografakis, Jose-Enrique Rios Alonso, David Tomic und Sebastian Hornung (alle U21) insgesamt sechs Jugendspieler mittrainieren ließ. Kapitän Marc Oliver Kempf (Oberschenkelprobleme) und Torjäger Mario Gomez (Wadenprobleme) konnten noch nicht wieder ins Mannschaftstraining einsteigen und absolvierten eine individuelle Einheit mit Athletiktrainer Matthias Schiffers. Ein Einsatz am kommendem Montag ist daher weiterhin fraglich. 

Intensive Spielform bringt Profis ins Schwitzen

Die zentrale Übung in der knapp zweistündigen Trainingseinheit war auf sauberes Passspiel ausgerichtet: Im Kleinfeld ging es in zwei Mannschaften darum, den Ball in eines der vier im Quadrat angeordneten Tore zu befördern. Bei schweißtreibenden Temperaturen am Neckar war den Spielern die Intensität der Spielform deutlich anzumerken. Und auch Trainer Walter, der zwischendurch viel unterbrach und Kommandos gab, dürfte gesehen haben, dass auf ihn noch einiges an Arbeit zukommt.


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