VfB Stuttgart Matarazzo bangt um Didavi, Gonzalez und Phillips

Droht auszufallen: VfB-Stürmer Nicolas Gonzalez. Foto: ZVW/Benjamin Büttner

Stuttgart.
Für den VfB Stuttgart geht es Schlag auf Schlag: Nach dem Heimsieg gegen den 1. FC Heidenheim (3:0) müssen die Schwaben am Samstagmittag beim FC St. Pauli (13 Uhr/ZVW-Liveticker) ran. Trainer Pellegrino Matarazzo muss womöglich seine am Mittwochabend siegreiche Mannschaft umbauen. Mit Stürmer Nicolas Gonzalez (Fleischwunde am Schienbein), Spielmacher Daniel Didavi (Schulterverletzung) und Innenverteidiger Nathaniel Phillips (Oberschenkelprellung) drohen gleich drei Spieler auszufallen. Das Abschlusstraining am Freitagnachmittag wird entscheiden, ob das Trio die Reise in die Hansestadt antreten kann.

Dort am stimmungsvollen Millerntor-Stadion wartet auf die Stuttgarter eine heiße Atmosphäre – und ein gut organisierter Gegner. „Sie haben die meisten Konterchancen der Liga herausgespielt und in der Defensive nur wenige Großchancen zugelassen“, sagte Pellegrino Matarazzo am Freitag auf der Pressekonferenz vor dem 20. Spieltag. Der 42-jährige Fußballlehrer will dem VfB eine neue Konstanz einimpfen. „Ich weiß, dass die Schwankungen in Stuttgart extrem sind“, so Matarazzo, „wir müssen eine stabilere Mitte finden – und die Extremen nicht so mitgehen.“ Die Stuttgarter werden in Hamburg von rund 2500 Fans begleitet.

Sehen Sie die komplette Pressekonferenz mit Cheftrainer Pellegrino Matarazzo hier im Video:

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