VfB Stuttgart Pokalspiel in Leverkusen: Personalnotstand in der Abwehr

Trainer Pellegrino Matarazzo muss gegen Leverkusen seine Abwehr umbauen. Foto: ZVW/Danny Galm

Stuttgart.
Vor dem Pokalspiel bei Bayer Leverkusen (Mittwoch/18.30 Uhr) herrscht beim VfB Stuttgart Personalnotstand in der Abwehr. Mit Kapitän Marc Oliver Kempf (Kieferbruch), Holger Badstuber (Adduktorenverletzung) und Marcin Kaminski (Aufbautraining nach Kreuzbandriss) fehlen Trainer Pellegrino Matarazzo gleich drei erfahrene Innenverteidiger. Die jungen Maxime Awoudja (22) und Antonis Aidonis (18) sind für den Stuttgarter Chefcoach zwei Optionen für die Startelf gegen die Werkself. Für Neuzugang Clinton Mola (18), der ebenfalls in der Abwehrzentrale spielen kann, kommt ein Platz in der ersten Elf hingegen noch zu früh: „Er muss erst einmal ankommen und verstehen, wie wir spielen.“

Trotz aller Personalsorgen will der Zweitligist sich beim favorisierten Bundesligisten nicht verstecken und das Viertelfinale erreichen: „Die Chance, die wir haben, wollen wir auch nutzen“, sagt Matarazzo, der die Leverkusener Stärken („Sie haben in der Offensive einen enormen Speed“) kontrollieren möchte. Die hochtalentierte Bayer Offensive um Kai Havertz, Leon Bailey und Kevin Volland soll unter anderem auch von Torhüter Fabian Bredlow gestoppt werden. Der 24-Jährige darf am Mittwoch für Stammkeeper Gregor Kobel ran. „Gregor hat leichte Probleme im Hüftbeuger und wird auch nicht mit nach Leverkusen fahren“, so Matarazzo, „unabhängig davon hätte Fabian aber gespielt.“ 

Sehen Sie die komplette Pressekonferenz mit Cheftrainer Pellegrino Matarazzo hier im Video:

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